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Beschreibung
vor 14 Stunden
Zu Beginn der Dienstags-Folge vom "Blick in die Bibel" erzählt
Diakon Thorsten Giertz von seinem Beruf im Erzbistum Köln. Er hilft
Pfarreien dabei, sich neu zu organisieren, etwa wenn mehrere
Gemeinden zu größeren Einheiten zusammengelegt werden. Das ist oft
herausfordernd, macht aber auch Mut, weil so Kirche langfristig
funktionieren kann.Im Evangelium spricht Jesus mit Nikodemus über
Glauben und das "Geborenwerden von oben“. Giertz erklärt das so:
Gottes Geist ist wie der Wind – man kann ihn nicht sehen, aber
seine Wirkung spüren. Wichtig ist, sich bewusst für Gott zu
entscheiden und Vertrauen zu haben. Auch wenn manches schwer zu
verstehen ist, lohnt sich das Nachdenken darüber.Eine Folge, die
zeigt, wie Glaube heute verständlich werden kann – hör unbedingt
rein!Aus dem Johannesevangelium:In jener Zeit sprach Jesus zu
Nikodémus: Wundere dich nicht, dass ich dir sagte: Ihr müsst von
oben geboren werden. Der Wind weht, wo er will; du hörst sein
Brausen, weißt aber nicht, woher er kommt und wohin er geht. So ist
es mit jedem, der aus dem Geist geboren ist. Nikodémus erwiderte
ihm: Wie kann das geschehen? Jesus antwortete: Du bist der Lehrer
Israels und verstehst das nicht? Amen, amen, ich sage dir: Was wir
wissen, davon reden wir, und was wir gesehen haben, das bezeugen
wir und doch nehmt ihr unser Zeugnis nicht an. Wenn ich zu euch
über irdische Dinge gesprochen habe und ihr nicht glaubt, wie
werdet ihr glauben, wenn ich zu euch über himmlische Dinge spreche?
Und niemand ist in den Himmel hinaufgestiegen außer dem, der vom
Himmel herabgestiegen ist: der Menschensohn. Und wie Mose die
Schlange in der Wüste erhöht hat, so muss der Menschensohn erhöht
werden, damit jeder, der glaubt, in ihm ewiges Leben hat. (Joh
3,7-15)( Ständige Kommission für die Herausgabe der
gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Diakon Thorsten Giertz von seinem Beruf im Erzbistum Köln. Er hilft
Pfarreien dabei, sich neu zu organisieren, etwa wenn mehrere
Gemeinden zu größeren Einheiten zusammengelegt werden. Das ist oft
herausfordernd, macht aber auch Mut, weil so Kirche langfristig
funktionieren kann.Im Evangelium spricht Jesus mit Nikodemus über
Glauben und das "Geborenwerden von oben“. Giertz erklärt das so:
Gottes Geist ist wie der Wind – man kann ihn nicht sehen, aber
seine Wirkung spüren. Wichtig ist, sich bewusst für Gott zu
entscheiden und Vertrauen zu haben. Auch wenn manches schwer zu
verstehen ist, lohnt sich das Nachdenken darüber.Eine Folge, die
zeigt, wie Glaube heute verständlich werden kann – hör unbedingt
rein!Aus dem Johannesevangelium:In jener Zeit sprach Jesus zu
Nikodémus: Wundere dich nicht, dass ich dir sagte: Ihr müsst von
oben geboren werden. Der Wind weht, wo er will; du hörst sein
Brausen, weißt aber nicht, woher er kommt und wohin er geht. So ist
es mit jedem, der aus dem Geist geboren ist. Nikodémus erwiderte
ihm: Wie kann das geschehen? Jesus antwortete: Du bist der Lehrer
Israels und verstehst das nicht? Amen, amen, ich sage dir: Was wir
wissen, davon reden wir, und was wir gesehen haben, das bezeugen
wir und doch nehmt ihr unser Zeugnis nicht an. Wenn ich zu euch
über irdische Dinge gesprochen habe und ihr nicht glaubt, wie
werdet ihr glauben, wenn ich zu euch über himmlische Dinge spreche?
Und niemand ist in den Himmel hinaufgestiegen außer dem, der vom
Himmel herabgestiegen ist: der Menschensohn. Und wie Mose die
Schlange in der Wüste erhöht hat, so muss der Menschensohn erhöht
werden, damit jeder, der glaubt, in ihm ewiges Leben hat. (Joh
3,7-15)( Ständige Kommission für die Herausgabe der
gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
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