"Maria Magdalena hört ihren Namen und erkennt ihn" - Gespräch mit Miriam Pawlak

"Maria Magdalena hört ihren Namen und erkennt ihn" - Gespräch mit Miriam Pawlak

vor 1 Woche
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Podcast
Podcaster

Beschreibung

vor 1 Woche
Im Podcast "Blick in die Bibel" schwärmt Miriam Pawlak heute von
Maria Magdalena, ihrer Lieblingsfigur: "Sie geht den ganzen Weg mit
Jesus, bis ans Kreuz und als erste Zeugin der Auferstehung." Lange
galt sie fälschlich als "Sünderin", doch Papst Franziskus würdigte
sie als "Botin des Lebens".Im heutigen Bibeltext aus dem
Johannesevangelium erkennt Maria Magdalena Jesus erst, als er ihren
Namen ruft – "eine Millisekunde voller Vertrauen". Doch er sagt:
"Halte mich nicht fest." Miriam Pawlak erklärt: "Es geht um den
Übergang von der irdischen zur himmlischen Beziehung – sie wird zur
ersten 'Tochter Gottes'." Heute können wir die Auferstehung
verkünden – "im Alltag, auf Social Media oder beim Fußball".Warum
Maria Magdalenas Glaube uns Mut macht, erfahrt ihr im Podcast!Aus
dem Johannesevangelium:In jener Zeit stand Maria von Mágdala
draußen vor dem Grab und weinte. Während sie weinte, beugte sie
sich in die Grabkammer hinein. Da sah sie zwei Engel in weißen
Gewändern sitzen, den einen dort, wo der Kopf, den anderen dort, wo
die Füße des Leichnams Jesu gelegen hatten. Diese sagten zu ihr:
Frau, warum weinst du? Sie antwortete ihnen: Sie haben meinen Herrn
weggenommen und ich weiß nicht, wohin sie ihn gelegt haben.Als sie
das gesagt hatte, wandte sie sich um und sah Jesus dastehen, wusste
aber nicht, dass es Jesus war. Jesus sagte zu ihr: Frau, warum
weinst du? Wen suchst du? Sie meinte, es sei der Gärtner, und sagte
zu ihm: Herr, wenn du ihn weggebracht hast, sag mir, wohin du ihn
gelegt hast! Dann will ich ihn holen. Jesus sagte zu ihr: Maria! Da
wandte sie sich um und sagte auf Hebräisch zu ihm: Rabbúni!, das
heißt: Meister.Jesus sagte zu ihr: Halte mich nicht fest; denn ich
bin noch nicht zum Vater hinaufgegangen. Geh aber zu meinen Brüdern
und sag ihnen: Ich gehe hinauf zu meinem Vater und eurem Vater, zu
meinem Gott und eurem Gott. Maria von Mágdala kam zu den Jüngern
und verkündete ihnen: Ich habe den Herrn gesehen. Und sie
berichtete, was er ihr gesagt hatte. (Joh 20,11-18)( Ständige
Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher
im deutschen Sprachgebiet)
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