LogiMAT Enttäuschung? Warum ihr jetzt eure Logistik-Software selbst bauen müsst
vor 2 Tagen
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Volle Gänge, große Stände, aber wo bleibt die echte Innovation?
In dieser Folge werfen wir einen kritischen Blick zurück auf die
LogiMAT 2026. Jannik war live vor Ort in Stuttgart und teilt
seine Eindrücke von der wichtigsten Messe der Intralogistik – und
Steffen stellt die kritischen Fragen aus der Ferne.
Wir diskutieren, warum das Thema Robotik zwar allgegenwärtig war
(Stichwort: Exotec, Jungheinrich), echte Software-Revolutionen
durch KI aber erschreckend unsichtbar blieben. Haben die
etablierten WMS- und TMS-Anbieter den KI-Hype schon wieder ad
acta gelegt oder fokussiert sich die Branche aktuell lieber auf
kleine Hardware-Optimierungen statt auf den großen digitalen
Wurf?
Klar wird: Wer auf der LogiMAT nach bahnbrechenden Startups oder
völlig neuen Lösungsansätzen gesucht hat, wurde oft enttäuscht.
Die Messe war ein großartiges Netzwerkevent, hat aber auch
gezeigt, wie sehr die Branche in ihrem eigenen Kosmos feststeckt
– und wie schwach klassischer Messevertrieb teilweise noch immer
ist.
Genau diese Stagnation ist für uns aber der größte
Motivationsschub: Wenn der Markt die drängenden
Produktivitätsprobleme nicht löst, müssen wir es selbst tun. Wir
sprechen darüber, warum Vibe Coding und Do-it-Yourself-Software
jetzt wichtiger sind denn je.
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