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vor 9 Stunden
Von Automatisierung in der Kühlkette bis hin zur Zukunft von
Software-Interfaces.
Den Anfang macht HelloFresh: Das Unternehmen automatisiert seine
Kühllogistik im US-amerikanischen Phoenix mit Locus Robotics.
Steffen wirft dabei eine spannende Frage auf: Warum rollen
europäische Unternehmen ihre großen technologischen Meilensteine
eigentlich so oft zuerst auf dem US-Markt aus?. Als erfolgreiches
europäisches Gegenbeispiel im "Land and Expand"-Modell mit Locus
wird die deutsche InQuality Group genannt.
Zudem werfen wir einen kritischen Blick auf den Visibility-Markt:
Nach Project44 und Shippeo drängt nun auch FourKites massiv in
die AI-Execution und kündigt autonome Workflows für
Seefrachtbuchungen an. Wir debattieren, ob Visibility-Anbieter
überhaupt das tiefe operative Prozesswissen besitzen, um solche
Workflows verlässlich zu bauen. Zudem stellen wir die These in
den Raum, dass klassische Software-Interfaces (wie TMS oder CRM)
in Zukunft durch einfache Chat-Boxen ersetzt werden könnten, die
auf eine extrem starke, zentrale Datenbank zugreifen.
Außerdem in dieser Episode:
Aus der Community: Entwickler Ricardo Schuster
hat die Autobahn-Parkplatzdaten des Bundes (Tollcollect) genutzt
und mit Rast-Monitor.de ein eigenes Open-Source-Tool für
LKW-Fahrer gebaut.
Hardware-News: Melkos Mechatronik rüstet
fahrerlose Transportsysteme (AGVs) mit 360-Grad-Laserscannern
aus, sodass diese beim Rangieren und in Kurven kaum noch
abbremsen müssen.
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