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Beschreibung
vor 1 Monat
In dieser Folge spricht Lars Tönsfeuerborn mit Chiara (29) über ein
Leben mit psychischen Erkrankungen, die nicht einfach
„vorübergehen“. Chiara lebt mit rezidivierender, teils chronischer
Depression, einer Borderline-Persönlichkeitsstörung und ADHS – und
teilt offen, was diese Diagnosen im Alltag bedeuten: in
Beziehungen, in der Arbeit und im Umgang mit sich selbst. Es geht
um lange Therapiewege, Rückfälle, das Aushalten von Wiederholungen
– und darum, warum Stabilität nicht heißt, dass alles gut ist,
sondern dass man bleibt. Im Anschluss ordnet Christian Utler das
Gespräch mit Lars ein.
Leben mit psychischen Erkrankungen, die nicht einfach
„vorübergehen“. Chiara lebt mit rezidivierender, teils chronischer
Depression, einer Borderline-Persönlichkeitsstörung und ADHS – und
teilt offen, was diese Diagnosen im Alltag bedeuten: in
Beziehungen, in der Arbeit und im Umgang mit sich selbst. Es geht
um lange Therapiewege, Rückfälle, das Aushalten von Wiederholungen
– und darum, warum Stabilität nicht heißt, dass alles gut ist,
sondern dass man bleibt. Im Anschluss ordnet Christian Utler das
Gespräch mit Lars ein.
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