Die Diagnose hilft oft nicht, die Beziehung schon - mit Christoph Seebacher

Die Diagnose hilft oft nicht, die Beziehung schon - mit Christoph Seebacher

vor 1 Tag
Warum Vertrauen, Verständnis und das richtige Gegenüber oft entscheidender sind als jede Diagnose
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Beschreibung

vor 1 Tag
Viele Menschen glauben, dass eine Diagnose der wichtigste Schritt
auf dem Weg zur psychischen Gesundheit ist. Doch was passiert
eigentlich nach der Diagnose? Und warum erleben manche Menschen
große Fortschritte in einer Therapie, während andere trotz
ähnlicher Voraussetzungen kaum weiterkommen? In dieser Folge
sprechen Lars Tönsfeuerborn und Dr. Christian Utler mit dem
psychologischen Psychotherapeuten Christoph Seebacher darüber, was
Therapie wirklich wirksam macht. Dabei steht eine zentrale
Erkenntnis im Mittelpunkt: Nicht die Diagnose entscheidet über den
Erfolg einer Therapie, sondern die Beziehung zwischen Patient und
Therapeut. Gemeinsam beleuchten sie, warum Vertrauen, Sicherheit
und ein echtes menschliches Miteinander oft die Grundlage jeder
Veränderung sind. Christoph gibt Einblicke in seine therapeutische
Arbeit und erklärt, weshalb die sogenannte therapeutische Allianz
einer der wichtigsten Erfolgsfaktoren in der Psychotherapie ist.
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