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Beschreibung
vor 2 Wochen
Zu Beginn der heutigen Folge richten wir den Blick auf das
Westjordanland, wo eine zunehmende Zahl von Opfern durch radikale
israelische Siedler zu beobachten ist. Außerdem sprechen wir über
Zwangsräumungen in Ost-Jerusalem sowie die von der Knesset
beschlossene Einführung der Todesstrafe, die sich vor allem gegen
Palästinenser richtet.
Anlässlich des Todes des einflussreichen deutschen Philosophen
Jürgen Habermas widmen wir uns anschließend dem
Spannungsverhältnis zwischen Moderne und Postmoderne in der
politischen Gegenwart und fragen, ob Ideale wie der
herrschaftsfreie Diskurs in Zeiten des Postfaktischen noch zu
retten sind.
Zum Abschluss geht es nach Ungarn: Dort hat der
Oppositionspolitiker Péter Magyar derzeit gute Chancen, Viktor
Orbán im Amt des Premierministers herauszufordern. Wie konnte es
zu diesem potenziell historischen Moment kommen – und wie
realistisch ist ein Machtwechsel in einem System, das in den
vergangenen Jahren zunehmend zugunsten Orbáns umgebaut wurde?
Außerdem diskutieren wir, welche Lehren sich daraus für andere
Länder ziehen lassen.
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