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Beschreibung
vor 1 Tag
Die Zwischenwahlen in den USA sind zwar erst im November diesen
Jahres, doch innerhalb der Parteien werden bereits jetzt
Kandidaten gewählt. Bei den Demokraten setzte sich in Maine mit
Graham Platner zum Beispiel ein polarisierender, neuartiger
Politikertyp durch. Bei den Republikanern ist Präsident Trumps
Wahlempfehlung weiterhin der entscheidende Faktor für
innerparteilichen Erfolg. Doch außerhalb der republikanischen
Core-Wählerschaft wird Trump immer unbeliebter, was den
republikanischen Abgeordneten viele Kopfschmerzen bereitet. Im
Kongress regen sich langsam die ersten Anzeichen von Widerstand.
Bereits Gewählt wurde dafür schon in Kolumbien und Peru. Die
Kolumbianer müssen noch eine Stichwahl durchführen, um ihren
neuen Präsidenten zu bestimmen, während sich in einer
historischen knappen Wahl in Peru der Sieg von der
rechtsautoritären Keiko Fujimori abzeichnet. Wir analysieren,
wieso der südamerikanische Kontinent, der vor einigen Jahren noch
zuverlässig Sozialisten ins Präsidentschaftsamt wählte, nun
wieder nach rechts umschwenkt.
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