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Beschreibung
vor 3 Tagen
Wirtschaftliches Wachstum gilt als Grundvoraussetzung für
gesellschaftlichen Fortschritt. Doch das war nicht immer so –
erst in den 1950er Jahren wurde das Bruttoinlandsprodukt zum
zentralen Maßstab für das Wohlergehen eines Landes. Eine
Fehlentscheidung mit weitreichenden Folgen?
In dieser Episode von „Wagnis Wissen" sprechen wir mit dem
Wirtschafts- und Umwelthistoriker Matthias Schmelzer über
"Degrowth" – die Idee, dass weniger Wachstum nicht Rückschritt,
sondern Fortschritt bedeuten könnte. Können wir mit einem
Abschied von der Wachstumslogik den Klimawandel bekämpfen? Und
wie umsetzbar wäre ein solch radikaler Wandel überhaupt?
Matthias Schmelzer ist Wirtschafts- und Umwelthistoriker und
Professor für sozial-ökologische Transformationsforschung an der
Europa-Universität Flensburg. Bei De Gruyter Brill hat er im "De
Gruyter Handbook of Degrowth" den Beitrag "‘Without Growth,
Everything is Nothing’: On the Origins of Growthism"
veröffentlicht.
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