Wie kommen die Geisteswissenschaften aus der Vertrauenskrise?
36 Minuten
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Beschreibung
vor 2 Wochen
Im Zeitalter der Polykrisen stehen die Geisteswissenschaften
zunehmend unter Rechtfertigungsdruck. Brauchen wir sie überhaupt
noch? Und wenn ja, warum fällt es vielen
Geisteswissenschaftler*innen so schwer, selbstbewusst mit ihrer
Forschung an die Öffentlichkeit zu gehen?
In „Wagnis Wissen“ sprechen wir mit dem Literaturwissenschaftler
Johannes Franzen über die Vertrauenskrise der
Geisteswissenschaften und wie diese überwunden werden kann.
Johannes Franzen ist Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Seminar
für Deutsche Philologie der Universität Mannheim und Autor
verschiedener Bücher. Im Newsletter „Kultur und Kontroverse“
schreibt er über kulturelle Konflikte der Gegenwart. In seinem
Essay „Die Geisteswissenschaften und die Öffentlichkeit – Szenen
einer Legitimationskrise“, veröffentlicht in dem Open-Access-Band
„Überzeugungskräfte: Über das Vertrauen in Wissenschaft (und
Pseudowissenschaft)“ (Brill, 2025), setzt er sich mit dem Thema
der aktuellen Folge auseinander.
Foto: Marion Koell
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