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Beschreibung
vor 3 Tagen
Was passiert, wenn deine Realität dauerhaft nicht
gespiegelt wird?
In dieser Folge geht es darum, wie es ist, als neurodivergenter
Mensch in einer Wirklichkeit zu leben, die von außen oft nicht
richtig gelesen, verstanden oder ernst genommen wird. Ich spreche
darüber, wie sich das bei mir schon früh gezeigt hat: in der
Schule, in meinem Körper, in meiner Reizverarbeitung, in Scham,
Erschöpfung und im schwierigen Verhältnis zu den eigenen
Bedürfnissen.
Es geht um:
Neurodivergenz als Minderheitenrealität
fehlende Spiegelung und verlorene Selbstkalibrierung
Reizüberflutung und dauerhafte innere Anspannung
Hunger, Durst, Harndrang und Körpersignale unter Stress
Kleidung, Scham und das Übergehen des eigenen Körpers
Hierarchie, Missverständnisse und soziale Fehlpassung
aber auch um die Erfahrung, wie viel sich verändern kann,
wenn man von einzelnen Menschen wirklich verstanden wird
Diese Folge ist der Versuch, von innen zu beschreiben, wie sich
so etwas anfühlen kann — und warum echtes Verstandenwerden
manchmal nicht nur entlastet, sondern einen Menschen überhaupt
erst wieder in die Lage versetzt, sich selbst richtig
wahrzunehmen.
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