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Beschreibung
vor 2 Wochen
Viele kennen Supervision vor allem als Teamsupervision, bei der es
darum geht, Probleme oder Konflikte innerhalb des Teams zu klären,
die mitunter krisenhafte Ausmaße annehmen können. Darüber sprechen
wir mit dem Mediator, Coach und Supervisor Nils Witt aus Münster,
der sich intensiv mit Krisen in Teams und deren Auswirkungen auf
Teamsupervision beschäftigt hat. Seine Haltung und Perspektive auf
das Thema speist sich aus seinen persönlichen Erfahrungen, seiner
(Berufs-)Biografie, aber auch aus seinen unterschiedlichen
Weiterbildungen, die insbesondere in der systemischen
Beratungstradition verortet sind und dadurch an
verhaltenstherapeutische Ansätze besonders anschlussfähig sind.
Henning und Tina vertreten, wie aus den vorherigen Folgen bereits
bekannt sein dürfte, eher die sozialwissenschaftlich
hermeneutisch-reflexive supervisorische Beratungstradition, die
näher an psychoanalytischen Ansätzen und dem Verstehen verortet
ist, sich aber deutlich von pathologisierenden und
individualisierenden Positionierungen distanziert. Im Gespräch
führen diese unterschiedlichen Perspektiven stellenweise zu
leichten Irritationen, die uns nicht gelungen sind in dem Moment
aufzulösen. Vielleicht ist das auch ein Beispiel für klassiche
Dynamiken in Teamsupervision, wenn in der akuten Gesprächssituation
nicht direkt über das was ist gesprochen werden kann - sei es z.B.
durch Macht und Abhängigkeiten, durch Harmoniewünsche, durch das
Fehlen der richtigen Worte oder durch andere soziale
Einflussfaktoren. Wir freuen uns daher auf jede geteilte Erfahrung
auf unseren social media Plattformen: bei Podigee unter
https://ueberblick.podigee.io, bei Instagram unter
ueberblick_podcast, oder bei LinkedIn auf Tinas oder Hennings
Profil.
darum geht, Probleme oder Konflikte innerhalb des Teams zu klären,
die mitunter krisenhafte Ausmaße annehmen können. Darüber sprechen
wir mit dem Mediator, Coach und Supervisor Nils Witt aus Münster,
der sich intensiv mit Krisen in Teams und deren Auswirkungen auf
Teamsupervision beschäftigt hat. Seine Haltung und Perspektive auf
das Thema speist sich aus seinen persönlichen Erfahrungen, seiner
(Berufs-)Biografie, aber auch aus seinen unterschiedlichen
Weiterbildungen, die insbesondere in der systemischen
Beratungstradition verortet sind und dadurch an
verhaltenstherapeutische Ansätze besonders anschlussfähig sind.
Henning und Tina vertreten, wie aus den vorherigen Folgen bereits
bekannt sein dürfte, eher die sozialwissenschaftlich
hermeneutisch-reflexive supervisorische Beratungstradition, die
näher an psychoanalytischen Ansätzen und dem Verstehen verortet
ist, sich aber deutlich von pathologisierenden und
individualisierenden Positionierungen distanziert. Im Gespräch
führen diese unterschiedlichen Perspektiven stellenweise zu
leichten Irritationen, die uns nicht gelungen sind in dem Moment
aufzulösen. Vielleicht ist das auch ein Beispiel für klassiche
Dynamiken in Teamsupervision, wenn in der akuten Gesprächssituation
nicht direkt über das was ist gesprochen werden kann - sei es z.B.
durch Macht und Abhängigkeiten, durch Harmoniewünsche, durch das
Fehlen der richtigen Worte oder durch andere soziale
Einflussfaktoren. Wir freuen uns daher auf jede geteilte Erfahrung
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