Warum emotionales Essen so oft von Schuld und Scham begleitet wird

Warum emotionales Essen so oft von Schuld und Scham begleitet wird

vor 5 Tagen
Warum emotionales Essen so oft von Schuld und Scham begleitet wird
1 Stunde 2 Minuten
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Essen zwischen Krieg und Frieden
Isaose

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Allendorf (Eder)

Beschreibung

vor 5 Tagen

Scham. Schuld. Und die leise Überzeugung, „falsch“ zu sein.


In dieser Folge spreche ich mit Nathalie Ries – systemischer
Coach und spirituelle Mentorin für Frauen – über ein Gefühl, das
viele kennen, aber kaum jemand wirklich ausspricht: die Scham für
die eigene Existenz.


Warum schämen sich so viele Frauen für das, was sie sind?


Für ihren Körper, ihre Bedürfnisse – oder sogar für jeden
einzelnen Bissen?


Wir tauchen tief ein in die Verbindung zwischen Scham, Schuld und
Essverhalten, sprechen über Binge-Eating und darüber, was
wirklich hinter Essanfällen steckt. Nathalie teilt ihre
Perspektive darauf, warum Scham oft viel tiefer geht als das
Essen selbst – und wie sie uns davon abhält, uns wirklich zu
zeigen.


Gleichzeitig öffnen wir einen Raum für etwas, das sich für viele
widersprüchlich anfühlt:


Dass beides gleichzeitig existieren darf.


Dass du dich schuldig fühlen kannst – und trotzdem anfangen
darfst, dich in deinem Körper wohlzufühlen.


Diese Folge ist eine Einladung, dich selbst ein Stück ehrlicher
zu sehen.


Ohne Verurteilung. Ohne Wegdrücken. Sondern mit Mitgefühl.

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