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Beschreibung
vor 5 Tagen
In dieser Folge begrüßt Nicole den leidenschaftlichen
Transformationsbegleiter Jan Köster. Jan ist nicht nur erfahrener
Podcaster (u. a. „Methodenmontag“ und „Die Profiler“) und
Stärkencoach, sondern bringt auch eine vielseitige berufliche
Laufbahn mit: vom Pfadfinder über den Informatiker bis hin zum Vice
President Transformation bei Gruner + Jahr. Heute arbeitet er bei
Beratung Judith Andresen und begleitet Organisationen dabei, mit
wachsendem Transformationsdruck umzugehen. Gleichzeitig ist er
vierfacher Vater und bringt damit auch eine wichtige Perspektive
auf Care-Arbeit und Verantwortung jenseits von Organisationen in
das Gespräch ein. In dieser Folge geht es um die Frage, wie wir in
einer Welt, die sich immer schneller verändert, Orientierung und
Handlungsfähigkeit behalten können. Transformation ist längst mehr
als ein Buzzword und gleichzeitig oft noch erstaunlich unklar.
Gemeinsam gehen Nicole und Jan der Frage nach, was es heute
wirklich braucht, um Organisationen zukunftsfähig zu gestalten. Im
Zentrum steht dabei ein Perspektivwechsel: weg vom klassischen
VUCA-Denken hin zu einer Realität, die noch schwerer greifbar ist
und neue Antworten erfordert. Ein zentrales Thema ist der Übergang
von VUCA zu BANI. Unsere Welt ist heute vor allem brüchig,
ängstlich, nicht-linear und unverständlich. Systeme können
plötzlich kippen, Entwicklungen verlaufen sprunghaft, etwa im
Kontext von Künstlicher Intelligenz, und klare
Ursache-Wirkungs-Zusammenhänge verschwimmen zunehmend. Das führt
bei vielen Menschen zu einer dauerhaften Grundanspannung und dem
Gefühl von Kontrollverlust. Vor diesem Hintergrund wird deutlich,
dass Organisationen sich grundlegend anders aufstellen müssen. Laut
World Economic Forum könnten bis 2030 rund 39 Prozent der heutigen
Skills von Wissensarbeitenden an Relevanz verlieren. Entscheidend
sind daher drei Fähigkeiten: Lernfähigkeit im Sinne
kontinuierlicher Reflexion und Anpassung, Resilienz als Stabilität
im Wandel sowie Stärkenorientierung mit dem Fokus auf Exzellenz
statt Defizite. Ein besonders praxisnaher Impuls aus dem Gespräch
ist der Umgang mit Unsicherheit. Transformation lässt sich nicht
einfach planen und ausrollen. Stattdessen braucht es Experimente,
um Hypothesen zu testen und herauszufinden, was wirklich
funktioniert. Erst wenn sich ein Zielbild klarer abzeichnet, folgen
iterative Anpassung und schließlich klassischer Change. Anhand
konkreter Beispiele wird deutlich, wie Organisationen durch
Ausprobieren zu tragfähigen Lösungen kommen. Ein weiterer wichtiger
Aspekt ist das Zusammenspiel von Arbeitsweise, Arbeitsmittel und
Arbeitsort. Veränderungen in einem dieser Bereiche wirken sich
immer auf die anderen aus. Der Einsatz von Künstlicher Intelligenz
als neues Arbeitsmittel verändert nicht nur die Art der
Zusammenarbeit, sondern auch Kommunikationsformen und sogar die
Gestaltung von Arbeitsorten. Deutlich wird auch, dass nachhaltige
Transformation nicht durch das Kopieren fremder Modelle entsteht.
Organisationen sind gut beraten, eigene Antworten zu entwickeln,
statt vermeintlich erfolgreiche Konzepte einfach zu übernehmen.
Mitarbeitende spielen dabei eine zentrale Rolle, denn sie sind die
Expertinnen und Experten für ihre eigene Arbeit. Gute
Transformation bindet sie aktiv ein und entwickelt Lösungen aus dem
System heraus. Diese Folge ist besonders relevant für alle, die in
ihrer Organisation nicht länger nur auf Veränderungen reagieren,
sondern Transformation aktiv gestalten wollen. Der abschließende
Impuls von Jan bringt die Haltung auf den Punkt: Embrace change and
unfuck work. Transformation ist nicht nur Herausforderung, sondern
vor allem eine Einladung, Arbeit neu zu denken und wirksam zu
gestalten. Für alle, die Transformation nicht nur verstehen,
sondern aktiv begleiten möchten: Jan Köster bietet gemeinsam mit
Judith Andresen & Associates eine Ausbildung zum Team- und
Transformationsbegleiter an. Weitere Informationen und Termine
anbei. Links: https://www.judithandresen.com/ausbildung
Transformationsbegleiter Jan Köster. Jan ist nicht nur erfahrener
Podcaster (u. a. „Methodenmontag“ und „Die Profiler“) und
Stärkencoach, sondern bringt auch eine vielseitige berufliche
Laufbahn mit: vom Pfadfinder über den Informatiker bis hin zum Vice
President Transformation bei Gruner + Jahr. Heute arbeitet er bei
Beratung Judith Andresen und begleitet Organisationen dabei, mit
wachsendem Transformationsdruck umzugehen. Gleichzeitig ist er
vierfacher Vater und bringt damit auch eine wichtige Perspektive
auf Care-Arbeit und Verantwortung jenseits von Organisationen in
das Gespräch ein. In dieser Folge geht es um die Frage, wie wir in
einer Welt, die sich immer schneller verändert, Orientierung und
Handlungsfähigkeit behalten können. Transformation ist längst mehr
als ein Buzzword und gleichzeitig oft noch erstaunlich unklar.
Gemeinsam gehen Nicole und Jan der Frage nach, was es heute
wirklich braucht, um Organisationen zukunftsfähig zu gestalten. Im
Zentrum steht dabei ein Perspektivwechsel: weg vom klassischen
VUCA-Denken hin zu einer Realität, die noch schwerer greifbar ist
und neue Antworten erfordert. Ein zentrales Thema ist der Übergang
von VUCA zu BANI. Unsere Welt ist heute vor allem brüchig,
ängstlich, nicht-linear und unverständlich. Systeme können
plötzlich kippen, Entwicklungen verlaufen sprunghaft, etwa im
Kontext von Künstlicher Intelligenz, und klare
Ursache-Wirkungs-Zusammenhänge verschwimmen zunehmend. Das führt
bei vielen Menschen zu einer dauerhaften Grundanspannung und dem
Gefühl von Kontrollverlust. Vor diesem Hintergrund wird deutlich,
dass Organisationen sich grundlegend anders aufstellen müssen. Laut
World Economic Forum könnten bis 2030 rund 39 Prozent der heutigen
Skills von Wissensarbeitenden an Relevanz verlieren. Entscheidend
sind daher drei Fähigkeiten: Lernfähigkeit im Sinne
kontinuierlicher Reflexion und Anpassung, Resilienz als Stabilität
im Wandel sowie Stärkenorientierung mit dem Fokus auf Exzellenz
statt Defizite. Ein besonders praxisnaher Impuls aus dem Gespräch
ist der Umgang mit Unsicherheit. Transformation lässt sich nicht
einfach planen und ausrollen. Stattdessen braucht es Experimente,
um Hypothesen zu testen und herauszufinden, was wirklich
funktioniert. Erst wenn sich ein Zielbild klarer abzeichnet, folgen
iterative Anpassung und schließlich klassischer Change. Anhand
konkreter Beispiele wird deutlich, wie Organisationen durch
Ausprobieren zu tragfähigen Lösungen kommen. Ein weiterer wichtiger
Aspekt ist das Zusammenspiel von Arbeitsweise, Arbeitsmittel und
Arbeitsort. Veränderungen in einem dieser Bereiche wirken sich
immer auf die anderen aus. Der Einsatz von Künstlicher Intelligenz
als neues Arbeitsmittel verändert nicht nur die Art der
Zusammenarbeit, sondern auch Kommunikationsformen und sogar die
Gestaltung von Arbeitsorten. Deutlich wird auch, dass nachhaltige
Transformation nicht durch das Kopieren fremder Modelle entsteht.
Organisationen sind gut beraten, eigene Antworten zu entwickeln,
statt vermeintlich erfolgreiche Konzepte einfach zu übernehmen.
Mitarbeitende spielen dabei eine zentrale Rolle, denn sie sind die
Expertinnen und Experten für ihre eigene Arbeit. Gute
Transformation bindet sie aktiv ein und entwickelt Lösungen aus dem
System heraus. Diese Folge ist besonders relevant für alle, die in
ihrer Organisation nicht länger nur auf Veränderungen reagieren,
sondern Transformation aktiv gestalten wollen. Der abschließende
Impuls von Jan bringt die Haltung auf den Punkt: Embrace change and
unfuck work. Transformation ist nicht nur Herausforderung, sondern
vor allem eine Einladung, Arbeit neu zu denken und wirksam zu
gestalten. Für alle, die Transformation nicht nur verstehen,
sondern aktiv begleiten möchten: Jan Köster bietet gemeinsam mit
Judith Andresen & Associates eine Ausbildung zum Team- und
Transformationsbegleiter an. Weitere Informationen und Termine
anbei. Links: https://www.judithandresen.com/ausbildung
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