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Beschreibung
vor 2 Wochen
In dieser Folge von Freiraum für Führungskräfte spreche ich mit
Susanne Schluckebier, Mitgründerin von Mermaid & Broccoli.
Mermaid & Broccoli begleitet Unternehmen und Führungskräfte
dabei, die Chancen von Künstlicher Intelligenz zu nutzen, ohne den
Menschen aus dem Blick zu verlieren. Im Mittelpunkt stehen Lernen,
Zusammenarbeit, Führung und die Frage, wie technologische und
menschliche Entwicklung gemeinsam gelingen können. KI ist längst in
unseren Unternehmen angekommen. Doch die eigentliche
Herausforderung liegt häufig nicht in der Technologie selbst,
sondern in den Fragen, die sie für Menschen, Teams und
Führungskräfte aufwirft. Gemeinsam schauen wir auf drei zentrale
Herausforderungen, die Susanne aktuell in ihrer Arbeit mit
Unternehmen beobachtet: 1. Orientierung schaffen Viele
Organisationen befinden sich noch in einer Phase der Unsicherheit.
Es fehlt an Klarheit darüber, wofür KI eingesetzt werden soll,
welche Tools genutzt werden dürfen, welche rechtlichen
Rahmenbedingungen gelten und welche Auswirkungen die neuen
Möglichkeiten auf Rollen, Aufgaben und Zusammenarbeit haben. Wir
sprechen darüber, warum Führungskräfte gerade jetzt Orientierung
geben müssen – fachlich, organisatorisch und emotional. Und
darüber, weshalb psychologische Sicherheit eine wichtige
Voraussetzung dafür ist, dass Menschen Veränderungen mitgehen
können. 2. Mit unterschiedlichen Lerngeschwindigkeiten umgehen
Während einige Mitarbeitende begeistert experimentieren und täglich
neue Anwendungen ausprobieren, begegnen andere dem Thema
zurückhaltend oder sogar skeptisch. Susanne erläutert, warum
gemeinsames Lernen wichtiger ist als Perfektion, weshalb
Unternehmen sichere Lernräume schaffen sollten und wie
psychologische Sicherheit dabei hilft, Neues auszuprobieren und
Fehler als Teil des Lernprozesses zu verstehen. Wir sprechen
außerdem darüber, wie Lernen stärker an den Unternehmenszielen
ausgerichtet werden kann und warum unterschiedliche
Persönlichkeiten dabei unterschiedliche Zugänge brauchen. 3. Die
Identitätsverschiebung verstehen Was passiert eigentlich mit meinem
Selbstverständnis, wenn KI Aufgaben übernimmt, die bisher zu meinem
Kompetenzbereich gehörten? Wer bin ich als Führungskraft, wenn ich
künftig nicht nur Menschen, sondern auch KI-Systeme oder Agenten
steuere? Welche Unsicherheiten entstehen dadurch und wie können wir
ihnen begegnen? Über diese Fragen sind Susanne und ich besonders
tief ins Gespräch gekommen. Denn die Einführung von KI verändert
nicht nur Prozesse, sondern berührt oft auch unser Verständnis von
Kompetenz, Wertschöpfung und Führung. Eine fertige Lösung
präsentieren wir nicht. Dafür teilen wir viele Beobachtungen,
Erfahrungen, Fragen und Denkanstöße für alle, die sich mit der
Zukunft von Arbeit, Führung und Zusammenarbeit beschäftigen. Mehr
über Susanne Schluckebier und Mermaid & Broccoli:
https://mermaidbroccoli.com
Susanne Schluckebier, Mitgründerin von Mermaid & Broccoli.
Mermaid & Broccoli begleitet Unternehmen und Führungskräfte
dabei, die Chancen von Künstlicher Intelligenz zu nutzen, ohne den
Menschen aus dem Blick zu verlieren. Im Mittelpunkt stehen Lernen,
Zusammenarbeit, Führung und die Frage, wie technologische und
menschliche Entwicklung gemeinsam gelingen können. KI ist längst in
unseren Unternehmen angekommen. Doch die eigentliche
Herausforderung liegt häufig nicht in der Technologie selbst,
sondern in den Fragen, die sie für Menschen, Teams und
Führungskräfte aufwirft. Gemeinsam schauen wir auf drei zentrale
Herausforderungen, die Susanne aktuell in ihrer Arbeit mit
Unternehmen beobachtet: 1. Orientierung schaffen Viele
Organisationen befinden sich noch in einer Phase der Unsicherheit.
Es fehlt an Klarheit darüber, wofür KI eingesetzt werden soll,
welche Tools genutzt werden dürfen, welche rechtlichen
Rahmenbedingungen gelten und welche Auswirkungen die neuen
Möglichkeiten auf Rollen, Aufgaben und Zusammenarbeit haben. Wir
sprechen darüber, warum Führungskräfte gerade jetzt Orientierung
geben müssen – fachlich, organisatorisch und emotional. Und
darüber, weshalb psychologische Sicherheit eine wichtige
Voraussetzung dafür ist, dass Menschen Veränderungen mitgehen
können. 2. Mit unterschiedlichen Lerngeschwindigkeiten umgehen
Während einige Mitarbeitende begeistert experimentieren und täglich
neue Anwendungen ausprobieren, begegnen andere dem Thema
zurückhaltend oder sogar skeptisch. Susanne erläutert, warum
gemeinsames Lernen wichtiger ist als Perfektion, weshalb
Unternehmen sichere Lernräume schaffen sollten und wie
psychologische Sicherheit dabei hilft, Neues auszuprobieren und
Fehler als Teil des Lernprozesses zu verstehen. Wir sprechen
außerdem darüber, wie Lernen stärker an den Unternehmenszielen
ausgerichtet werden kann und warum unterschiedliche
Persönlichkeiten dabei unterschiedliche Zugänge brauchen. 3. Die
Identitätsverschiebung verstehen Was passiert eigentlich mit meinem
Selbstverständnis, wenn KI Aufgaben übernimmt, die bisher zu meinem
Kompetenzbereich gehörten? Wer bin ich als Führungskraft, wenn ich
künftig nicht nur Menschen, sondern auch KI-Systeme oder Agenten
steuere? Welche Unsicherheiten entstehen dadurch und wie können wir
ihnen begegnen? Über diese Fragen sind Susanne und ich besonders
tief ins Gespräch gekommen. Denn die Einführung von KI verändert
nicht nur Prozesse, sondern berührt oft auch unser Verständnis von
Kompetenz, Wertschöpfung und Führung. Eine fertige Lösung
präsentieren wir nicht. Dafür teilen wir viele Beobachtungen,
Erfahrungen, Fragen und Denkanstöße für alle, die sich mit der
Zukunft von Arbeit, Führung und Zusammenarbeit beschäftigen. Mehr
über Susanne Schluckebier und Mermaid & Broccoli:
https://mermaidbroccoli.com
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