Podcaster
Episoden
14.02.2026
50 Minuten
Viele Führungskräfte funktionieren auf hohem Niveau – und verlieren
dabei schleichend den Kontakt zu sich selbst. In dieser Folge
spreche ich mit Dr. med. Frauke Bataille, Medizinerin, Coach und
Mitgründerin des INHESA-Instituts, darüber, warum Selbstführung
ohne Selbstwahrnehmung nicht gelingen kann – und was Körper,
Nervensystem und Biologie damit zu tun haben. Ausgangspunkt unseres
Gesprächs ist ihr neues Buch „Wieder spüren, wer ich bin“
(Erscheinungstermin: 25. Februar 2026, Kösel Verlag). Frauke
verbindet darin medizinisches Wissen mit Coaching-Praxis und zeigt:
Wer dauerhaft Verantwortung trägt, braucht nicht noch mehr
Optimierung – sondern eine stabile Verbindung zu sich selbst.
Themen dieser Episode • Dis-Connect im Führungsalltag: Warum gerade
Menschen in Verantwortung den Zugang zu ihren Bedürfnissen
verlieren – und wie sich das medizinisch bemerkbar macht (Stress,
Schlaf, Erschöpfung, körperliche Warnsignale). • Medizin trifft
Coaching: Was Fraukes Ansatz von klassischem Coaching unterscheidet
– und warum Themen wie Interozeption, Darm-Hirn-Achse, Epigenetik
und Nervensystem entscheidend für gute Entscheidungen sind. • Die
Metapher der „felllosen Maus in der Streichholzschachtel“: Ein
starkes Bild aus dem Buch für den Verlust von Autonomie – und ein
Spiegel für viele Karrieren, die äußerlich erfolgreich sind, sich
innerlich aber eng anfühlen. • Sensorship & Impathie: Was
Sensorship bedeutet – und warum Impathie (Empathie mit sich selbst)
eine unterschätzte Schlüsselkompetenz moderner Führung ist. •
Interozeption & Entscheidungsqualität: Wie gut wir Herzschlag,
Atmung und innere Zustände wahrnehmen, beeinflusst direkt unsere
Emotionsregulation, Klarheit und Wirksamkeit. • Navigation durch
Wandel – die „Lazy Eight“: Warum Phasen des „Versandens“ besonders
gefährlich für Führungskräfte sind – und wie Widerstand zum Signal
für notwendige Neuausrichtung werden kann. Praxis-Tipps von Frauke
Wenn du heute einen ersten, machbaren Schritt gehen willst: •
Schaffe kleine Zeitfenster, in denen du dich bewusst fragst: „Wie
geht es mir gerade – körperlich, emotional, mental?“ • Wahrnehmen
statt bewerten. Kein Optimieren, kein Wegmachen. • Mini-Routinen,
in denen du dich spürst: Atem, Haltung, Körpersignale. Wenige
Sekunden reichen – entscheidend ist die Regelmäßigkeit. Appell zum
Schluss „Es lohnt sich nicht, ein Leben zu leben, in dem ich selbst
nicht vorkomme.“ Diese Folge ist ein Weckruf zur eigenen
Authentizität – für Führungskräfte, die viel leisten, aber sich
selbst wieder stärker ins Spiel bringen wollen. Links:
https://www.inhesa.de/
https://www.amazon.de/Wieder-sp%C3%BCren-wer-ich-Selbstbestimmung/dp/346634848X
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31.01.2026
44 Minuten
Wie führt man eines der erfolgreichsten Resorts im
deutschsprachigen Raum mit fast 400 Mitarbeitenden – und behält
dabei konsequent den Fokus auf das Menschliche? In dieser Folge von
Freiraum für Führungskräfte spreche ich mit Katharina Pirktl,
Geschäftsleiterin des Alpenresort Schwarz. Das Fünf-Sterne-Resort
steht nicht nur für exzellente Qualität und wirtschaftlichen
Erfolg, sondern vor allem auch für eine außergewöhnliche
Unternehmenskultur, in der Vertrauen, Herzöffnung und Führung auf
Augenhöhe fest verankert sind. Katharina teilt sehr ihren
persönlichen Weg von der Kindheit bis an die Spitze des
Unternehmens. Sie erzählt von einem prägenden Schlüsselmoment, in
dem sie sich bewusst entschied, Themen wie Vertrauen, innere
Klarheit und Herzöffnung nicht länger vom Berufsalltag zu trennen,
sondern aktiv in ihre Rolle als Geschäftsleiterin zu integrieren.
Aus dieser Entscheidung heraus ist der sogenannte „Schwarz Spirit“
entstanden – eine Haltung, die das tägliche Miteinander im
Unternehmen nachhaltig prägt. Im Gespräch wird deutlich, warum
Katharina davon überzeugt ist, dass Vertrauen die stärkste Basis
für jedes Gespräch ist – gerade dann, wenn es herausfordernd wird.
Sie beschreibt, wie im Alpenresort Schwarz eine Kultur des
friedvollen Miteinanders gelebt wird und weshalb eine Führung, die
auf Herzlichkeit und echtes Interesse an Menschen setzt,
klassischen, druckbasierten Führungsansätzen überlegen ist. Ein
zentrales Thema dieser Episode ist das Verständnis von Dienen als
Gabe: Mitarbeitende werden nicht als „Ressource“ betrachtet,
sondern als Menschen, die in ihrer Rolle als Gastgeber:innen echte
Beziehungen aufbauen und Sinn in ihrer Arbeit erleben. Katharina
spricht darüber, warum unternehmerische Verantwortung weit über
Gehalt und Arbeitszeiten hinausgeht und auch die psychologische,
körperliche, geistige und finanzielle Gesundheit der Mitarbeitenden
umfasst. Darüber hinaus gibt sie Einblicke, wie sie als
Geschäftsleiterin, Podcasterin und Mutter bewusst Räume für
Selbstfürsorge, Reflexion und innere Ausrichtung schafft, um
langfristig kraftvoll und klar führen zu können.
________________________________________ In dieser Episode sprechen
wir unter anderem über: • den „Schwarz Spirit“ und die Werte und
Visionen hinter dem Erfolg des Alpenresort Schwarz • Führung auf
Augenhöhe und warum Herzlichkeit wirksamer ist als Druck •
Vertrauen als Grundlage für emotionale Klarheit – auch in
schwierigen Gesprächen • „Dienen als Gabe“ und eine lebendige
Gastgeber:innen-Kultur • ganzheitliche Fürsorge für Mitarbeitende •
Selbstfürsorge und Reflexion im anspruchsvollen Führungsalltag Eine
inspirierende Folge für alle, die neue Wege in der
Mitarbeiterführung suchen, den Raum für herzliche Begegnungen
vergrößern wollen und verstehen möchten, wie Menschlichkeit und
wirtschaftlicher Erfolg zusammenwirken können. Links • Alpenresort
Schwarz (Obermieming, Österreich): https://www.schwarz.at/ •
Podcast von Katharina Pirktl „Schwarz begegnet“
https://open.spotify.com/show/0ehWagTbJs8nRu98WK7QwF
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17.01.2026
48 Minuten
In dieser Folge von „Freiraum für Führungskräfte“ spricht Nicole
Zätzsch mit der Autorin, Rednerin sowie Leadership- und
Vertrauensexpertin Karin Lausch. Sie arbeitet als Executive Coach
und Keynote Speakerin und ist Bestseller-Autorin. Ausgezeichnet
wurde sie unter anderem als LinkedIn Top Voice und Personio HR Top
Voice 2024. Karin Lausch setzt sich mit großer Klarheit und
Leidenschaft für zukunftsfähige Führung, vertrauensvolle
Zusammenarbeit und psychologische Sicherheit ein. Bereits in ihrem
ersten Buch Trust Me vertritt sie die These, dass Vertrauen immer
eine eigenverantwortliche Entscheidung ist und langfristig der
bessere Weg. Im Mittelpunkt des Gesprächs steht ihr aktuelles Buch
Feel Safe. Be Brave.. Darin zeigt Karin Lausch, warum
psychologische Sicherheit weit mehr ist als ein Wohlfühlkonzept und
weshalb Mut, Klarheit und das Aushalten von Unbequemem zu den
zentralen Aufgaben moderner Führung gehören. Was psychologische
Sicherheit wirklich bedeutet Psychologische Sicherheit meint die
Bereitschaft, zwischenmenschliche Risiken einzugehen. Es geht
darum, sich zu trauen, Fehler sichtbar zu machen, Fragen zu stellen
oder den Status quo zu hinterfragen, ohne Angst vor Bloßstellung
oder Ausgrenzung zu haben. Entscheidend ist, dass die Person selbst
dabei nicht infrage gestellt wird, auch wenn sie den vermeintlich
störungsfreien Ablauf unterbricht. Der Ursprung unserer
Schutzmechanismen Viele unserer Anpassungsstrategien entstehen
früh. Anhand einer Kindergarten-Situation beschreibt Karin Lausch,
wie uns schon früh vermittelt wird, dass Harmonie und Gehorsam oft
wichtiger sind als die eigenen Gefühle oder die eigene Meinung.
Diese Muster wirken im Erwachsenenalter weiter und führen dazu,
dass Mitarbeitende im Arbeitskontext schweigen, obwohl ihre
Perspektiven wertvoll wären. Psychologische Sicherheit als
Wirtschaftsfaktor Fehlende psychologische Sicherheit ist kein
weiches Thema, sondern ein relevanter ökonomischer Faktor.
Mangelnde emotionale Bindung, inneres Kündigen und kollektives
Schweigen verursachen enorme Kosten. Zusätzlich wird ein
erheblicher Teil der Arbeitszeit für Tätigkeiten aufgewendet, die
niemand kritisch hinterfragt, weil der Mut dazu fehlt. Die fünf
Handlungsfelder für Führung Mit Vereinbarung, Vertrauen,
Verbindung, Verantwortung und Veränderung beschreibt Karin Lausch
einen klaren Rahmen, mit dem Führungskräfte psychologische
Sicherheit aktiv gestalten können. Besonders zentral ist die
Vereinbarung. Begriffe wie Augenhöhe oder Offenheit brauchen eine
gemeinsame Definition, damit sie im Alltag Orientierung geben und
nicht zu leeren Schlagworten werden. Der Juckpulli als Metapher
Viele Menschen verharren jahrelang in belastenden Situationen.
Karin Lausch vergleicht das mit einem kratzenden Pullover auf
nackter Haut, den man anbehält, um sich nicht zu blamieren. Dabei
bindet das Aushalten enorm viel kognitive Energie, die für
Kreativität, Lernen und Leistung fehlt. Fazit Wahre psychologische
Sicherheit entsteht nicht durch komplexe Konzepte, sondern in den
kleinen Mikromomenten des Alltags. Wenn Führungskräfte den Mut
haben, sich verletzlich zu zeigen, Klarheit zu schaffen und Räume
für echte, auch unbequeme Gespräche bewusst auszuleuchten, entsteht
die Grundlage für Innovation, Gesundheit und echte emotionale
Bindung im Team. Links zum Buch:
https://shop.haufe.de/prod/feel-safe-be-brave
https://www.amazon.de/dp/3689510759/ref=sr_1_1 Link zu LinkedIn:
https://www.linkedin.com/in/karin-lausch/?originalSubdomain=de
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03.01.2026
51 Minuten
Zum Jahresauftakt lädt Nicole Zätzsch zu einem Gespräch ein, das
Mut macht und zugleich erdet. Zu Gast ist Dorothee Salchow – Coach,
Trainerin, Mediatorin und Rechtsanwältin. Gemeinsam sprechen sie
darüber, wie die Positive Psychologie helfen kann, mit mehr
Klarheit, Selbstwirksamkeit und innerer Haltung in das neue Jahr zu
starten. Es geht um Veränderung, um Stärken – und um die Frage, wie
wir nicht nur unser eigenes Wohlbefinden stärken, sondern auch
Verantwortung für das Miteinander übernehmen können. Der Weg vom
Recht zur Resilienz – Doros persönliche Reise Fast zwanzig Jahre
war Dorothee Salchow als Rechtsanwältin tätig. Über die Mediation
begann sie, sich intensiver mit Emotionen, Bedürfnissen und inneren
Dynamiken zu beschäftigen. Dieser Perspektivwechsel führte sie
schließlich zur Positiven Psychologie. Doro beschreibt diesen Weg
als einen „Blick über die Mauer“ – weg von einer reinen Fehler- und
Defizitorientierung hin zu einem zutiefst humanistischen,
wachstumsorientierten Menschenbild. Wissenschaft statt Wellness –
was Positive Psychologie wirklich ist Positive Psychologie ist kein
rosarotes „Denk doch mal positiv“. Doro macht deutlich: Es geht um
die wissenschaftliche Erforschung eines gelingenden Lebens. Um das,
was Menschen von einer psychischen Nulllinie hin zu einem Zustand
des Aufblühens bringt. Stärken, Werte, Sinn, Resilienz und
Gestaltungskraft stehen im Mittelpunkt – und die Frage, wie wir
unser Leben bewusst und wirksam beeinflussen können.
Selbstwirksamkeit und Dankbarkeit – kleine Übungen mit großer
Wirkung Ein zentrales Thema im Gespräch ist Selbstwirksamkeit: das
Vertrauen, auch in schwierigen Situationen handlungsfähig zu
bleiben. Als konkrete Alltagsübung empfiehlt Doro das
Dankbarkeitstagebuch. Drei gute Dinge am Tag zu notieren hilft dem
Gehirn, den Fokus neu auszurichten. Diese Form der kognitiven
Restrukturierung ist wissenschaftlich gut belegt – und erstaunlich
wirkungsvoll. Soziale Verantwortung als Quelle von Sinn und Glück
Ein besonderes Herzensanliegen von Dorothee Salchow ist ihr
ehrenamtliches Engagement, unter anderem mit minderjährigen
Geflüchteten und in Schulen. Sie ist überzeugt: Soziale
Verantwortung zu übernehmen ist ein Privileg. Positive Beziehungen
sind der stärkste Faktor für Wohlbefinden – und zugleich ein
Schlüssel zu einer menschlicheren, verbundenen Gesellschaft.
Kraftquellen im Alltag – von Bewegung und Mini-Urlauben Um im
fordernden Alltag als Führungskraft oder Unternehmer:in bei sich zu
bleiben, setzt Doro auf Bewegung und bewusste Pausen. Diese kleinen
„Mini-Urlaube“ – manchmal nur drei Minuten – helfen, innerlich
durchzuatmen und die eigene Gestaltungskraft wieder zu spüren.
Fazit Dieses Gespräch zeigt eindrucksvoll: Haltung ist trainierbar.
Wie ein Muskel. Wenn wir lernen, unseren Blick von Defiziten hin zu
Ressourcen, Stärken und Verbundenheit zu lenken, entsteht Freiraum
– für uns selbst und für andere. Und vielleicht auch ein leiser,
aber kraftvoller Anfang für ein Jahr, das bewusster und
menschlicher werden darf. Links: www.mind-wide-open.de
https://www.dgpp-online.de/pp-level-1
https://www.masterplan-integration.de/
https://hhs-coaching-programm.de/
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20.12.2025
45 Minuten
In dieser Folge spreche ich mit Hanna Tempelhagen, Gründerin von
The Mindful Spaces, erfahrene Mindful Performance Coach und
fünffache deutsche Meisterin im Laufsport. Hanna unterstützt
Highperformer dabei, in anspruchsvollen und schnelllebigen
Umfeldern innere Klarheit wiederzufinden – und nachhaltig
leistungsfähig zu bleiben. Gemeinsam tauchen wir tief in die Frage
ein, wie Achtsamkeit, Selbstführung und wissenschaftlich fundiertes
mentales Training helfen können, Leistung und Wohlbefinden
langfristig miteinander zu verbinden.
________________________________________ 1. Vom Leistungsdruck zur
Achtsamkeit – Hannas persönlicher Weg Hanna teilt sehr offen ihre
Geschichte: Aufgewachsen in einem leistungsorientierten Umfeld
wurde Erfolg zur Währung für Anerkennung. Ein körperlicher und
mentaler Zusammenbruch während des Studiums und später in der
Unternehmensberatung brachte sie an einen Wendepunkt. Über
körperorientierte Meditation fand sie zur Achtsamkeit – und
schließlich zu einem MBSR-Kurs, der ihr die neurowissenschaftlichen
Grundlagen hinter Stress, Wahrnehmung und Reiz-Reaktionsmustern
eröffnete. 2. Mindful Performance als Self-Leadership-Konzept Hanna
beschreibt Mindful Performance als die Fähigkeit, sich selbst so zu
führen, dass Gesundheit und Leistungsfähigkeit langfristig erhalten
bleiben. Dazu gehören: • Bewegung als natürliche Ressource zur
Regulation des Nervensystems • Naturerfahrung, um über Sinnesreize
Stress abzubauen • Charakterstärken bewusst einsetzen, um
Engagement und Wohlbefinden zu steigern • Achtsamkeit &
Selbstmitgefühl für innere Stabilität und freundliche Selbstführung
Dieses Zusammenspiel schafft nachhaltige Resilienz und ein gesundes
Leistungssystem. 3. Achtsamkeit im Unternehmenskontext –
Wissenschaft als Brücke Um Vorbehalte gegenüber „Achtsamkeit“
abzubauen, nutzt Hanna wissenschaftliche Erkenntnisse: Sie zeigt,
wie Achtsamkeit die Aufmerksamkeitssteuerung und Emotionsregulation
verbessert. Führungskräfte lernen, bewusster zu reagieren statt
impulsiv zu agieren. Resilienz definiert sie als „Bounce forward“ –
nicht nur zurückzukommen, sondern aus Herausforderungen gestärkt
hervorzugehen. 4. Mindfulness Based Strengths Practice (MBSP) Neben
Coachings und Teamworkshops bietet Hanna ein achtwöchiges
Online-Training an, das Achtsamkeit mit Stärkenarbeit verbindet
(MBSP). Dieses evidenzbasierte Programm unterstützt Menschen dabei,
ihre Charakterstärken bewusster zu nutzen und ein tieferes
Selbstverständnis zu entwickeln.
________________________________________ Fazit Hanna Tempelhagen
zeigt eindrucksvoll, dass echte Hochleistung nicht durch Härte,
sondern durch Selbstführung, Achtsamkeit und innere Klarheit
entsteht. Mindful Performance verbindet Leistungsfähigkeit mit
Wohlbefinden und eröffnet Führungskräften wie Highperformern Wege,
gesund, wirksam und erfüllt zu bleiben – gerade in herausfordernden
Zeiten. hannatempelhagen.com
https://themindfulspaces.com/de/mindfulness/mbsp-training/
LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/hanna-tempelhagen/ Instagram:
https://www.instagram.com/hanna_tempelhagen/
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Über diesen Podcast
Freiraum für Führungskräfte - für mehr Selbstbestimmung und
Klarheit im Leben. Nicole Zätzsch teilt ihre Erlebnisse aus ihren
Coachings, persönliche Erfahrungen als Führungskraft und
Personalleiterin sowie ihr Wissen aus der Positiven Psychologie.
Hier finden Sie Experteninterviews, konkrete, leicht umsetzbare
Coachingstipps und wissenschaftlich fundierte Methoden für Ihren
Berufsalltag. Kurz, konkret und auf dem Punkt. Alle 14 Tage
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