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Beschreibung
vor 1 Monat
Im Podcast "Blick in die Bibel" erklärt Pfarrer Ekkehard Schmid den
Blutritt in Weingarten: Seit 1525 ziehen knapp 2.000 Pferde mit der
Heilig-Blut-Reliquie durch die Stadt – ein Fest der Einheit, das
selbst Aufklärung und Weltkriege überdauerte. Die Verbindung zu
Mantua (Italien) zeigt: "Das Blut Jesu verbindet und versöhnt."Im
Bibeltext aus dem Johannesevangelium werfen die Juden Jesus
Gotteslästerung vor, weil er sich als "Gottes Sohn" bezeichnet.
Pfarrer Schmid deutet: "Im Sohn ist der Vater – Gott teilt sich im
Menschen mit." Johannes der Täufer wird als erster Zeuge genannt,
der Jesus als "Lamm Gottes" verkündet.Hört rein, um zu verstehen,
warum Jesus‘ Anspruch die Menschen damals wie heute herausfordert –
und was der Blutritt mit Versöhnung zu tun hat!Aus dem
Johannesevangelium:In jener Zeit hoben die Juden Steine auf, um
Jesus zu steinigen. Jesus hielt ihnen entgegen: Viele gute Werke
habe ich im Auftrag des Vaters vor euren Augen getan. Für welches
dieser Werke wollt ihr mich steinigen? Die Juden antworteten ihm:
Wir steinigen dich nicht wegen eines guten Werkes, sondern wegen
Gotteslästerung; denn du bist nur ein Mensch und machst dich selbst
zu Gott.Jesus erwiderte ihnen: Steht nicht geschrieben in eurem
Gesetz: Ich habe gesagt: Ihr seid Götter? Wenn er jene Menschen
Götter genannt hat, an die das Wort Gottes ergangen ist, und wenn
die Schrift nicht aufgehoben werden kann, dürft ihr dann von dem,
den der Vater geheiligt und in die Welt gesandt hat, sagen: Du
lästerst Gott – weil ich gesagt habe: Ich bin Gottes Sohn? Wenn ich
nicht die Werke meines Vaters vollbringe, dann glaubt mir nicht!
Aber wenn ich sie vollbringe, dann glaubt wenigstens den Werken,
wenn ihr mir nicht glaubt! Dann werdet ihr erkennen und einsehen,
dass in mir der Vater ist und ich im Vater bin.Wieder suchten sie
ihn festzunehmen; er aber entzog sich ihrem Zugriff. Dann ging
Jesus wieder weg auf die andere Seite des Jordan, an den Ort, wo
Johannes zuerst getauft hatte; und dort blieb er. Viele kamen zu
ihm. Sie sagten: Johannes hat kein Zeichen getan; aber alles, was
Johannes über diesen gesagt hat, erwies sich als wahr. Und viele
kamen dort zum Glauben an ihn. (Joh 10,31-42)( Ständige
Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher
im deutschen Sprachgebiet)
Blutritt in Weingarten: Seit 1525 ziehen knapp 2.000 Pferde mit der
Heilig-Blut-Reliquie durch die Stadt – ein Fest der Einheit, das
selbst Aufklärung und Weltkriege überdauerte. Die Verbindung zu
Mantua (Italien) zeigt: "Das Blut Jesu verbindet und versöhnt."Im
Bibeltext aus dem Johannesevangelium werfen die Juden Jesus
Gotteslästerung vor, weil er sich als "Gottes Sohn" bezeichnet.
Pfarrer Schmid deutet: "Im Sohn ist der Vater – Gott teilt sich im
Menschen mit." Johannes der Täufer wird als erster Zeuge genannt,
der Jesus als "Lamm Gottes" verkündet.Hört rein, um zu verstehen,
warum Jesus‘ Anspruch die Menschen damals wie heute herausfordert –
und was der Blutritt mit Versöhnung zu tun hat!Aus dem
Johannesevangelium:In jener Zeit hoben die Juden Steine auf, um
Jesus zu steinigen. Jesus hielt ihnen entgegen: Viele gute Werke
habe ich im Auftrag des Vaters vor euren Augen getan. Für welches
dieser Werke wollt ihr mich steinigen? Die Juden antworteten ihm:
Wir steinigen dich nicht wegen eines guten Werkes, sondern wegen
Gotteslästerung; denn du bist nur ein Mensch und machst dich selbst
zu Gott.Jesus erwiderte ihnen: Steht nicht geschrieben in eurem
Gesetz: Ich habe gesagt: Ihr seid Götter? Wenn er jene Menschen
Götter genannt hat, an die das Wort Gottes ergangen ist, und wenn
die Schrift nicht aufgehoben werden kann, dürft ihr dann von dem,
den der Vater geheiligt und in die Welt gesandt hat, sagen: Du
lästerst Gott – weil ich gesagt habe: Ich bin Gottes Sohn? Wenn ich
nicht die Werke meines Vaters vollbringe, dann glaubt mir nicht!
Aber wenn ich sie vollbringe, dann glaubt wenigstens den Werken,
wenn ihr mir nicht glaubt! Dann werdet ihr erkennen und einsehen,
dass in mir der Vater ist und ich im Vater bin.Wieder suchten sie
ihn festzunehmen; er aber entzog sich ihrem Zugriff. Dann ging
Jesus wieder weg auf die andere Seite des Jordan, an den Ort, wo
Johannes zuerst getauft hatte; und dort blieb er. Viele kamen zu
ihm. Sie sagten: Johannes hat kein Zeichen getan; aber alles, was
Johannes über diesen gesagt hat, erwies sich als wahr. Und viele
kamen dort zum Glauben an ihn. (Joh 10,31-42)( Ständige
Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher
im deutschen Sprachgebiet)
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