#050 CO₂-Toleranz! Warum dein Körper schneller in Stress geht
vor 1 Woche
Nicht Sauerstoff, sondern CO₂ bestimmt, wie ruhig und belastbar du
bist
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Beschreibung
vor 1 Woche
Deine 3 heutige Key Take-aways: - CO₂ steuert deinen Stress, nicht
Sauerstoff: Dein Atemreiz entsteht durch CO₂ , je niedriger deine
CO₂-Toleranz, desto schneller reagiert dein Nervensystem mit Unruhe
und Stress. - Du trainierst nicht deinen Atem, sondern deine
Reaktion: Durch Atempausen lernt dein Körper, Aktivierung
auszuhalten, ohne sofort in den Alarmmodus zu gehen. - Mehr
CO₂-Toleranz = mehr innere Stabilität: Du bleibst ruhiger, klarer
und belastbarer, nicht weil dein Leben leichter wird, sondern weil
dein System mehr halten kann. Der CO₂-Toleranztest besteht aus
folgenden Schritten: 1. Lege deine Stoppuhr bereit. 2. Beginne mit
drei Atemzügen, die du alle durch die Nase ein- und ausatmest. 3.
Atmen du noch einmal ein und füllst du deine Lungen bis zum
Anschlag. 4. Wenn du beginnst, diesen Atemzug auszuatmen, starten
deine Stoppuhr. 5. Lasse diesen Atemzug so langsam wie möglich aus
und versuche, ihn so lange wie möglich auszudehnen. 6. Wenn du den
Atem anhältst oder dich verschluckst, beginne von vorn. 7. Wenn du
keine Luft mehr hast, stoppe die Zeituhr.
Sauerstoff: Dein Atemreiz entsteht durch CO₂ , je niedriger deine
CO₂-Toleranz, desto schneller reagiert dein Nervensystem mit Unruhe
und Stress. - Du trainierst nicht deinen Atem, sondern deine
Reaktion: Durch Atempausen lernt dein Körper, Aktivierung
auszuhalten, ohne sofort in den Alarmmodus zu gehen. - Mehr
CO₂-Toleranz = mehr innere Stabilität: Du bleibst ruhiger, klarer
und belastbarer, nicht weil dein Leben leichter wird, sondern weil
dein System mehr halten kann. Der CO₂-Toleranztest besteht aus
folgenden Schritten: 1. Lege deine Stoppuhr bereit. 2. Beginne mit
drei Atemzügen, die du alle durch die Nase ein- und ausatmest. 3.
Atmen du noch einmal ein und füllst du deine Lungen bis zum
Anschlag. 4. Wenn du beginnst, diesen Atemzug auszuatmen, starten
deine Stoppuhr. 5. Lasse diesen Atemzug so langsam wie möglich aus
und versuche, ihn so lange wie möglich auszudehnen. 6. Wenn du den
Atem anhältst oder dich verschluckst, beginne von vorn. 7. Wenn du
keine Luft mehr hast, stoppe die Zeituhr.
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