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Beschreibung
vor 1 Monat
Im Podcast "Blick in die Bibel" erzählt Pfarrer Ekkehard Schmid,
wie er durch ein kirchlich geprägtes Umfeld und organische Schritte
zum Priesterberuf fand – nicht durch plötzliche Erleuchtung,
sondern durch Vertrautheit und Gemeinschaft. Doch der Alltag als
Pfarrer ist oft ermüdend: Bürokratie, Missbrauchsfälle und
Kirchenaustritte fordern ihren Tribut.Im Bibeltext aus dem
Lukasevangelium ringt Maria mit der Botschaft des Engels: "Wie soll
das geschehen?" Schmid betont, dass ihr "Ja" kein blinder Gehorsam,
sondern eine gereifte Entscheidung nach innerem Ringen ist. Ihr
Vorbild liegt im Durchhalten – neun Monate und ein Leben lang.Hört
rein, um zu verstehen, warum wahre Hingabe oft mit Zweifeln beginnt
– und wie Maria uns zeigt, wie man zu seiner Entscheidung steht!Aus
dem Johannesevangelium:In jener Zeit wurde der Engel Gábriel von
Gott in eine Stadt in Galiläa namens Nazaret zu einer Jungfrau
gesandt. Sie war mit einem Mann namens Josef verlobt, der aus dem
Haus David stammte. Der Name der Jungfrau war Maria. Der Engel trat
bei ihr ein und sagte: Sei gegrüßt, du Begnadete, der Herr ist mit
dir.Sie erschrak über die Anrede und überlegte, was dieser Gruß zu
bedeuten habe. Da sagte der Engel zu ihr: Fürchte dich nicht,
Maria; denn du hast bei Gott Gnade gefunden. Siehe, du wirst
schwanger werden und einen Sohn wirst du gebären; dem sollst du den
Namen Jesus geben. Er wird groß sein und Sohn des Höchsten genannt
werden. Gott, der Herr, wird ihm den Thron seines Vaters David
geben. Er wird über das Haus Jakob in Ewigkeit herrschen und seine
Herrschaft wird kein Ende haben.Maria sagte zu dem Engel: Wie soll
das geschehen, da ich keinen Mann erkenne? Der Engel antwortete
ihr: Heiliger Geist wird über dich kommen und Kraft des Höchsten
wird dich überschatten. Deshalb wird auch das Kind heilig und Sohn
Gottes genannt werden. Siehe, auch Elisabet, deine Verwandte, hat
noch in ihrem Alter einen Sohn empfangen; obwohl sie als
unfruchtbar gilt, ist sie schon im sechsten Monat. Denn für Gott
ist nichts unmöglich.Da sagte Maria: Siehe, ich bin die Magd des
Herrn; mir geschehe, wie du es gesagt hast. Danach verließ sie der
Engel. (Lk 1,26-38)( Ständige Kommission für die Herausgabe
der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
wie er durch ein kirchlich geprägtes Umfeld und organische Schritte
zum Priesterberuf fand – nicht durch plötzliche Erleuchtung,
sondern durch Vertrautheit und Gemeinschaft. Doch der Alltag als
Pfarrer ist oft ermüdend: Bürokratie, Missbrauchsfälle und
Kirchenaustritte fordern ihren Tribut.Im Bibeltext aus dem
Lukasevangelium ringt Maria mit der Botschaft des Engels: "Wie soll
das geschehen?" Schmid betont, dass ihr "Ja" kein blinder Gehorsam,
sondern eine gereifte Entscheidung nach innerem Ringen ist. Ihr
Vorbild liegt im Durchhalten – neun Monate und ein Leben lang.Hört
rein, um zu verstehen, warum wahre Hingabe oft mit Zweifeln beginnt
– und wie Maria uns zeigt, wie man zu seiner Entscheidung steht!Aus
dem Johannesevangelium:In jener Zeit wurde der Engel Gábriel von
Gott in eine Stadt in Galiläa namens Nazaret zu einer Jungfrau
gesandt. Sie war mit einem Mann namens Josef verlobt, der aus dem
Haus David stammte. Der Name der Jungfrau war Maria. Der Engel trat
bei ihr ein und sagte: Sei gegrüßt, du Begnadete, der Herr ist mit
dir.Sie erschrak über die Anrede und überlegte, was dieser Gruß zu
bedeuten habe. Da sagte der Engel zu ihr: Fürchte dich nicht,
Maria; denn du hast bei Gott Gnade gefunden. Siehe, du wirst
schwanger werden und einen Sohn wirst du gebären; dem sollst du den
Namen Jesus geben. Er wird groß sein und Sohn des Höchsten genannt
werden. Gott, der Herr, wird ihm den Thron seines Vaters David
geben. Er wird über das Haus Jakob in Ewigkeit herrschen und seine
Herrschaft wird kein Ende haben.Maria sagte zu dem Engel: Wie soll
das geschehen, da ich keinen Mann erkenne? Der Engel antwortete
ihr: Heiliger Geist wird über dich kommen und Kraft des Höchsten
wird dich überschatten. Deshalb wird auch das Kind heilig und Sohn
Gottes genannt werden. Siehe, auch Elisabet, deine Verwandte, hat
noch in ihrem Alter einen Sohn empfangen; obwohl sie als
unfruchtbar gilt, ist sie schon im sechsten Monat. Denn für Gott
ist nichts unmöglich.Da sagte Maria: Siehe, ich bin die Magd des
Herrn; mir geschehe, wie du es gesagt hast. Danach verließ sie der
Engel. (Lk 1,26-38)( Ständige Kommission für die Herausgabe
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