"Jesus – von oben oder unten?" - Gespräch mit Pfarrer Ekkehard Schmid

"Jesus – von oben oder unten?" - Gespräch mit Pfarrer Ekkehard Schmid

vor 1 Monat
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Podcast
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Beschreibung

vor 1 Monat
Im Podcast "Blick in die Bibel" spricht Pfarrer Ekkehard Schmid
über die Herausforderungen der riesigen Basilika in Weingarten. Sie
ist ein Festsaal für große Feste, aber für Alltagsgottesdienste
manchmal zu überwältigend. Heute steht bei einem Termin die 600
Jahre alte Hosanna-Glocke im Fokus – ein historisches Juwel, das
seit Kolumbus‘ Zeiten läutet.Im Bibeltext aus dem
Johannesevangelium wirkt Jesus rätselhaft: "Ihr seid von unten, ich
von oben." Pfarrer Schmid erklärt, dass das Johannesevangelium für
Glaubensfortgeschrittene geschrieben ist – es geht um die klare
Entscheidung: Glaube ich an Jesus als Sohn Gottes oder nicht? Die
Dreifaltigkeit bleibt eine Herausforderung, doch Jesus selbst ist
der Schlüssel: "Wer mich sieht, sieht den Vater."Hört rein, um zu
verstehen, warum Jesus manchmal so schwer verständlich scheint –
und wie der Glaube trotzdem einfach sein kann!Aus dem
Johannesevangelium:In jener Zeit sprach Jesus zu den Pharisäern:
Ich gehe fort und ihr werdet mich suchen und ihr werdet in eurer
Sünde sterben. Wohin ich gehe, dorthin könnt ihr nicht gelangen. Da
sagten die Juden: Will er sich etwa umbringen? Warum sagt er sonst:
Wohin ich gehe, dorthin könnt ihr nicht gelangen? Er sagte zu
ihnen: Ihr stammt von unten, ich stamme von oben; ihr seid aus
dieser Welt, ich bin nicht aus dieser Welt. Ich habe euch gesagt:
Ihr werdet in euren Sünden sterben; denn wenn ihr nicht glaubt,
dass ich es bin, werdet ihr in euren Sünden sterben.Da fragten sie
ihn: Wer bist du denn? Jesus antwortete: Warum rede ich überhaupt
noch mit euch? Ich hätte noch viel über euch zu sagen und viel zu
richten, aber er, der mich gesandt hat, ist wahrhaftig, und was ich
von ihm gehört habe, das sage ich der Welt. Sie verstanden nicht,
dass er damit den Vater meinte. Da sagte Jesus zu ihnen: Wenn ihr
den Menschensohn erhöht habt, dann werdet ihr erkennen, dass Ich es
bin. Ihr werdet erkennen, dass ich nichts von mir aus tue, sondern
nur das sage, was mich der Vater gelehrt hat. Und er, der mich
gesandt hat, ist bei mir; er hat mich nicht alleingelassen, weil
ich immer das tue, was ihm gefällt.Als Jesus das sagte, kamen viele
zum Glauben an ihn. (Joh 8,21-30)( Ständige Kommission für die
Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen
Sprachgebiet)
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