Podcast
Podcaster
Weil Pferde mehr brauchen als gute Absichten. Ein Podcast über Pferde, Menschen – und das, was zwischen ihnen schieflaufen kann, obwohl es gut gemeint ist.
Beschreibung
vor 2 Wochen
Taktunreinheiten, Erschöpfung, feine Signale für körperliche
Defizite – im Dressursport werden sie oft übersehen. Und nicht
selten sogar belohnt. In dieser Folge blicken Isabella und Susi auf
eine vergangene S*-Dressurprüfung zurück: Fürst und Isabella
gewinnen – doch heute wird sichtbar, was damals niemand erkannt
hat. Fürst war erschöpft, sein Körper hat deutliche Signale
gesendet. Ein System, in dem Erfolg häufig über das Wohlbefinden
des Pferdes gestellt wird. Richter, die bewerten – und dabei zu oft
wegsehen. Gleichzeitig zeigt diese Folge, dass es auch anders gehen
kann. Ein Wandel, der nicht durch „mehr Training“, sondern durch
echtes Zuhören entstanden ist. Im weiteren Verlauf sprechen
Isabella und Susi über unterschiedliche Auffassungen von passendem
Equipment – und wie weit die Interessen auseinandergehen können,
wenn der Fokus nicht auf dem Pferd liegt. Ein weiterer, besonders
wichtiger Schritt, der bei Fürst in jungen Jahren übersprungen
wurde, ist das Thema Gebiss. Statt Gewöhnung gab es diesmal eine
Frage: Möchte er es überhaupt tragen? Seine Reaktion war eindeutig.
In seinem Ausdruck zeigte sich sofort mehr Zufriedenheit und
Losgelassenheit – ein eindrucksvolles Beispiel dafür, wie viel
schon kleine Veränderungen bewirken können. Außerdem sprechen die
beiden offen über Tricks im Pferdesport, mit denen Missstände
kaschiert oder Wohlbefinden nur nach außen dargestellt wird. Und
darüber, warum es so wichtig ist, genauer hinzuschauen – denn oft
sind es kleine Veränderungen, die einen großen Unterschied für das
Pferd machen. Am Ende bleibt eine klare Erkenntnis: Wirkliches
Wohlbefinden ist sichtbar – wenn man bereit ist, es zu sehen. Eine
Folge über ehrliches Hinsehen, feine Kommunikation und eine neue
Form von Partnerschaft im Pferdesport.
Defizite – im Dressursport werden sie oft übersehen. Und nicht
selten sogar belohnt. In dieser Folge blicken Isabella und Susi auf
eine vergangene S*-Dressurprüfung zurück: Fürst und Isabella
gewinnen – doch heute wird sichtbar, was damals niemand erkannt
hat. Fürst war erschöpft, sein Körper hat deutliche Signale
gesendet. Ein System, in dem Erfolg häufig über das Wohlbefinden
des Pferdes gestellt wird. Richter, die bewerten – und dabei zu oft
wegsehen. Gleichzeitig zeigt diese Folge, dass es auch anders gehen
kann. Ein Wandel, der nicht durch „mehr Training“, sondern durch
echtes Zuhören entstanden ist. Im weiteren Verlauf sprechen
Isabella und Susi über unterschiedliche Auffassungen von passendem
Equipment – und wie weit die Interessen auseinandergehen können,
wenn der Fokus nicht auf dem Pferd liegt. Ein weiterer, besonders
wichtiger Schritt, der bei Fürst in jungen Jahren übersprungen
wurde, ist das Thema Gebiss. Statt Gewöhnung gab es diesmal eine
Frage: Möchte er es überhaupt tragen? Seine Reaktion war eindeutig.
In seinem Ausdruck zeigte sich sofort mehr Zufriedenheit und
Losgelassenheit – ein eindrucksvolles Beispiel dafür, wie viel
schon kleine Veränderungen bewirken können. Außerdem sprechen die
beiden offen über Tricks im Pferdesport, mit denen Missstände
kaschiert oder Wohlbefinden nur nach außen dargestellt wird. Und
darüber, warum es so wichtig ist, genauer hinzuschauen – denn oft
sind es kleine Veränderungen, die einen großen Unterschied für das
Pferd machen. Am Ende bleibt eine klare Erkenntnis: Wirkliches
Wohlbefinden ist sichtbar – wenn man bereit ist, es zu sehen. Eine
Folge über ehrliches Hinsehen, feine Kommunikation und eine neue
Form von Partnerschaft im Pferdesport.
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