Fürst trifft die Kardiologin
51 Minuten
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Weil Pferde mehr brauchen als gute Absichten. Ein Podcast über Pferde, Menschen – und das, was zwischen ihnen schieflaufen kann, obwohl es gut gemeint ist.
Beschreibung
vor 2 Wochen
Diese Folge ist eine Einladung, genauer hinzuschauen. Nicht auf
Methoden – sondern auf Zusammenhänge. Es geht um die Frage, wie
Horsemanship und Reitsport sich nicht ausschließen, sondern
ergänzen können. Und warum die Basis dafür immer der Körper des
Pferdes ist: biomechanisch korrekt, schmerzfrei, tragfähig. Erst
wenn sich ein Pferd in seinem Körper wirklich wohlfühlt, kann es
den Sport nicht nur leisten, sondern ihn auch wollen. Wir sprechen
darüber, wie pferdegerechte Arbeit im sportlichen Kontext oft nicht
weniger bedeutet, sondern mehr – mehr Ausdruck, mehr Motivation,
mehr Lebensfreude. Und darüber, was entsteht, wenn diese Grundlage
fehlt. Ein sehr persönlicher Teil dieser Folge ist die Geschichte
von Fürst. Die Erkenntnis, dass seine Herzerkrankung sehr
wahrscheinlich durch den hohen Stress im Turniersport ausgelöst
oder verschlimmert wurde. Und gleichzeitig die Erfahrung, dass
pferdegerechte Arbeit ihm – entgegen aller Prognosen – wieder
ermöglicht hat, Sport zu machen. Freiwillig. Nicht aus Druck
heraus. Obwohl Tierärzte jede Pulserhöhung als Risiko eingestuft
hatten. Diese Folge thematisiert auch das Dazwischen: wie fehlendes
Wissen über pferdegerechte Arbeit dazu führt, dass Besitzer:innen
und Tierärzte oft aneinander vorbeireden – und wie herausfordernd
es sein kann, für einen Weg einzustehen, der nicht dem gewohnten
Raster entspricht. Eine Folge über Verantwortung. Über Körper,
Nervensystem und Beziehung. Und über die Möglichkeit, Sport im
Sinne des Pferdes neu zu denken.
Methoden – sondern auf Zusammenhänge. Es geht um die Frage, wie
Horsemanship und Reitsport sich nicht ausschließen, sondern
ergänzen können. Und warum die Basis dafür immer der Körper des
Pferdes ist: biomechanisch korrekt, schmerzfrei, tragfähig. Erst
wenn sich ein Pferd in seinem Körper wirklich wohlfühlt, kann es
den Sport nicht nur leisten, sondern ihn auch wollen. Wir sprechen
darüber, wie pferdegerechte Arbeit im sportlichen Kontext oft nicht
weniger bedeutet, sondern mehr – mehr Ausdruck, mehr Motivation,
mehr Lebensfreude. Und darüber, was entsteht, wenn diese Grundlage
fehlt. Ein sehr persönlicher Teil dieser Folge ist die Geschichte
von Fürst. Die Erkenntnis, dass seine Herzerkrankung sehr
wahrscheinlich durch den hohen Stress im Turniersport ausgelöst
oder verschlimmert wurde. Und gleichzeitig die Erfahrung, dass
pferdegerechte Arbeit ihm – entgegen aller Prognosen – wieder
ermöglicht hat, Sport zu machen. Freiwillig. Nicht aus Druck
heraus. Obwohl Tierärzte jede Pulserhöhung als Risiko eingestuft
hatten. Diese Folge thematisiert auch das Dazwischen: wie fehlendes
Wissen über pferdegerechte Arbeit dazu führt, dass Besitzer:innen
und Tierärzte oft aneinander vorbeireden – und wie herausfordernd
es sein kann, für einen Weg einzustehen, der nicht dem gewohnten
Raster entspricht. Eine Folge über Verantwortung. Über Körper,
Nervensystem und Beziehung. Und über die Möglichkeit, Sport im
Sinne des Pferdes neu zu denken.
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