Nicht kaputt – nur allein
31 Minuten
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Weil Pferde mehr brauchen als gute Absichten. Ein Podcast über Pferde, Menschen – und das, was zwischen ihnen schieflaufen kann, obwohl es gut gemeint ist.
Beschreibung
vor 3 Wochen
In Episode 3 von Obdachlose Glitzerponys geht es um Angst,
Kontrollverlust und einen Wendepunkt, der alles verändert. Isabella
schildert eindrücklich, wie aus einem ehemals erfolgreichen
Sportpferd ein unberechenbares, gefährliches Pferd wurde – und wie
Hilflosigkeit, medizinische Diagnosen und fehlende Alternativen
dazu führten, dass Beziehung, Bewegung und Aufgabe vollständig
verloren gingen. Im Zentrum der Episode steht ein entscheidender
Termin mit einer Osteopathin, der nicht nur körperliche Blockaden
sichtbar macht, sondern vor allem eine emotionale Wahrheit: Pferde
brauchen mehr als Versorgung – sie brauchen Sinn, Beziehung und
eine Aufgabe. Die Erkenntnis, dass das „Abstellen“ eines Pferdes
psychisch massive Folgen haben kann, trifft Isabella tief und wird
zum Ausgangspunkt eines grundlegenden Umdenkens. Gemeinsam sprechen
Susi und Isabella über Angst im Umgang mit dem eigenen Pferd, über
gewaltsame Kontrollmechanismen am Boden, über falsche Annahmen von
„Durchsetzen“ – und darüber, wie echte Klarheit, Führung und
Losgelassenheit ohne Zwang entstehen können. Die Episode schlägt
dabei eine Brücke von individuellen Erfahrungen hin zu einer
grundsätzlichen Kritik am Leistungsdenken im Pferdesport. Diese
Folge ist eine ehrliche, emotionale und unbequeme
Auseinandersetzung mit der Frage, was wir Pferden nehmen, wenn wir
sie nicht mehr „brauchen“ – und was möglich wird, wenn wir
Verantwortung wirklich übernehmen.
Kontrollverlust und einen Wendepunkt, der alles verändert. Isabella
schildert eindrücklich, wie aus einem ehemals erfolgreichen
Sportpferd ein unberechenbares, gefährliches Pferd wurde – und wie
Hilflosigkeit, medizinische Diagnosen und fehlende Alternativen
dazu führten, dass Beziehung, Bewegung und Aufgabe vollständig
verloren gingen. Im Zentrum der Episode steht ein entscheidender
Termin mit einer Osteopathin, der nicht nur körperliche Blockaden
sichtbar macht, sondern vor allem eine emotionale Wahrheit: Pferde
brauchen mehr als Versorgung – sie brauchen Sinn, Beziehung und
eine Aufgabe. Die Erkenntnis, dass das „Abstellen“ eines Pferdes
psychisch massive Folgen haben kann, trifft Isabella tief und wird
zum Ausgangspunkt eines grundlegenden Umdenkens. Gemeinsam sprechen
Susi und Isabella über Angst im Umgang mit dem eigenen Pferd, über
gewaltsame Kontrollmechanismen am Boden, über falsche Annahmen von
„Durchsetzen“ – und darüber, wie echte Klarheit, Führung und
Losgelassenheit ohne Zwang entstehen können. Die Episode schlägt
dabei eine Brücke von individuellen Erfahrungen hin zu einer
grundsätzlichen Kritik am Leistungsdenken im Pferdesport. Diese
Folge ist eine ehrliche, emotionale und unbequeme
Auseinandersetzung mit der Frage, was wir Pferden nehmen, wenn wir
sie nicht mehr „brauchen“ – und was möglich wird, wenn wir
Verantwortung wirklich übernehmen.
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