Eine bessere Welt - Interview mit Serkan Kaya und Sebastian Hilger
vor 2 Wochen
Wenn Online-Hass real wird – über digitale Gewalt, Hilflosigkeit
und gesellschaftliche Verantwortung
Podcast
Podcaster
On the way to new mobility: Katja Diehl spricht alle 14 Tage mit Gästen über Mobilität statt Verkehr, Diversität, New Work, Inklusion, kindergerechte Stadt und das Mobilisieren auf dem Land.
Beschreibung
vor 2 Wochen
In dieser Episode spreche ich mit Schauspieler Serkan Kaya und
Regisseur Sebastian Hilger über ihren Film, der die Auswirkungen
von Hate Speech und digitalen Angriffen eindrücklich sichtbar
macht. Ausgangspunkt ist eine Familie, die nach einem öffentlichen
Statement der Mutter ins Zentrum eines massiven Shitstorms gerät –
und daran zu zerbrechen droht. Wir sprechen darüber, wie sich
digitale Gewalt anfühlt, was sie mit Betroffenen und ihrem Umfeld
macht und warum die Hilflosigkeit oft so überwältigend ist.
Besonders wichtig ist uns dabei der Perspektivwechsel: Weg von der
Frage, was Betroffene „falsch gemacht“ haben könnten, hin zu mehr
Empathie und gesellschaftlicher Verantwortung. Außerdem geht es um
strukturelle Probleme wie unzureichenden rechtlichen Schutz, die
Rolle der Medien und den zunehmenden Druck auf öffentliche
Debattenräume. Ergänzt wird der Film durch eine begleitende
Dokumentation mit realen Betroffenen, die das Thema noch einmal
vertieft. Eine Folge über ein unbequemes, aber dringend notwendiges
Thema – und darüber, warum wir als Gesellschaft nicht länger
wegschauen dürfen.
Regisseur Sebastian Hilger über ihren Film, der die Auswirkungen
von Hate Speech und digitalen Angriffen eindrücklich sichtbar
macht. Ausgangspunkt ist eine Familie, die nach einem öffentlichen
Statement der Mutter ins Zentrum eines massiven Shitstorms gerät –
und daran zu zerbrechen droht. Wir sprechen darüber, wie sich
digitale Gewalt anfühlt, was sie mit Betroffenen und ihrem Umfeld
macht und warum die Hilflosigkeit oft so überwältigend ist.
Besonders wichtig ist uns dabei der Perspektivwechsel: Weg von der
Frage, was Betroffene „falsch gemacht“ haben könnten, hin zu mehr
Empathie und gesellschaftlicher Verantwortung. Außerdem geht es um
strukturelle Probleme wie unzureichenden rechtlichen Schutz, die
Rolle der Medien und den zunehmenden Druck auf öffentliche
Debattenräume. Ergänzt wird der Film durch eine begleitende
Dokumentation mit realen Betroffenen, die das Thema noch einmal
vertieft. Eine Folge über ein unbequemes, aber dringend notwendiges
Thema – und darüber, warum wir als Gesellschaft nicht länger
wegschauen dürfen.
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