"One more thing": Apple wird 50 Jahre alt – und nun?
vor 2 Wochen
Der iPhone-Hersteller ist ein hochprofitabler Weltkonzern.
Abzusehen war das überhaupt nicht.
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Beschreibung
vor 2 Wochen
Der amerikanische Elektronik-Konzern Apple ist an der Börse schon
lange ein Billionenwert. Sein bekanntestes Produkt, das iPhone, hat
eine Revolution ausgelöst: Es hat den Weg ins Internet erleichtert,
seither sind Menschen ständig erreichbar und in einer permanenten
Art und Weise vernetzt wie nie zuvor. Der Erfolg beruht auf Technik
und Design, auf Funktionalität und dem klaren Fokus darauf, das
Gerät intuitiv bedienbar zu machen. Erst das iPhone hat Apple zu
einem Unternehmen gemacht, dass kontinuierlich und rund um die Welt
viele Milliarden Dollar verdient. Es ist längst eine Kult-Marke.
Abzusehen war das überhaupt nicht. Am 1. April des Jahres 1976
haben Steve Jobs, Steve Wozniak und Ronald Wayne Apple gegründet,
also vor beinahe 50 Jahren. Wir blicken deshalb zurück und erzählen
in dieser extra langen Episode die Geschichte dahinter. Vom ersten
Personalcomputer aus dem Hause Apple, warum damals die Zeit dafür
reif war, von der ersten Massenfertigung, von anfänglichen
Erfolgen. Vom Abgang des legendären langjährigen
Vorstandsvorsitzenden Steve Jobs, der Beinahe-Pleite in den
neunziger Jahren, der Rückkehr des Gründers. Von iMac, iPod,
ungewöhnlichen weißen Kopfhören, dem Star-Designer Jony Ivy. Und
natürlich von der berühmt gewordenen Präsentation des ersten
iPhones durch Steve Jobs im Jahr 2007 – und wieso nicht nur der
damalige Microsoft-Vorstandsvorsitzende Steve Ballmer darüber
lachte. Und nicht nur ihm das Lachen alsbald verging. Das iPhone
wird zur zentralen Säule des Apple-Erfolgs. Jahr für Jahr fiebern
Fans der Ankündigung entgegen, stellen sich schon etliche Stunden
vor Ladenöffnung in lange Schlangen, um die ersten Produkte sofort
zu bekommen. Jobs erlebt den Erfolg nicht sehr lange mit, er
erkrankt unheilbar, stirbt im Jahr 2011 an Krebs. Daraufhin
übernimmt Tim Cook den Konzern. Er richtet ihn neu aus, zunächst
nicht so sehr im Hinblick auf die Produkte, sondern vor allem auf
eine effizientere, günstigere Lieferkette. Apple wird wertvoller
als jemals zu vor, der Aktienkurs steigt und steigt. Dann folgen
weitere Angebote, Apple entwickelt eigene leistungsfähige Chips und
bietet beipielsweise eine eigenen Streamingdienst an. Nur mit
Künstlicher Intelligenz tut sich der Konzern schwer, hier bleibt
der überragende Erfolg aus. Ein autonomes Auto aus dem Hause Apple
gibt es bis heute nicht – und vielleicht nie. Für den
Sprach-Assistenten greift Apple nun auf die KI des Internetkonzerns
Google zurück. Und längst tobt die Diskussion um die Nachfolge von
Cook, der im vergangenen Jahr seinen 65. Geburtstag feierte. Was
auf den Nachfolger oder die erste Frau an der Spitze des Konzerns
zukommt, auch darüber sprechen wir in dieser Folge.
lange ein Billionenwert. Sein bekanntestes Produkt, das iPhone, hat
eine Revolution ausgelöst: Es hat den Weg ins Internet erleichtert,
seither sind Menschen ständig erreichbar und in einer permanenten
Art und Weise vernetzt wie nie zuvor. Der Erfolg beruht auf Technik
und Design, auf Funktionalität und dem klaren Fokus darauf, das
Gerät intuitiv bedienbar zu machen. Erst das iPhone hat Apple zu
einem Unternehmen gemacht, dass kontinuierlich und rund um die Welt
viele Milliarden Dollar verdient. Es ist längst eine Kult-Marke.
Abzusehen war das überhaupt nicht. Am 1. April des Jahres 1976
haben Steve Jobs, Steve Wozniak und Ronald Wayne Apple gegründet,
also vor beinahe 50 Jahren. Wir blicken deshalb zurück und erzählen
in dieser extra langen Episode die Geschichte dahinter. Vom ersten
Personalcomputer aus dem Hause Apple, warum damals die Zeit dafür
reif war, von der ersten Massenfertigung, von anfänglichen
Erfolgen. Vom Abgang des legendären langjährigen
Vorstandsvorsitzenden Steve Jobs, der Beinahe-Pleite in den
neunziger Jahren, der Rückkehr des Gründers. Von iMac, iPod,
ungewöhnlichen weißen Kopfhören, dem Star-Designer Jony Ivy. Und
natürlich von der berühmt gewordenen Präsentation des ersten
iPhones durch Steve Jobs im Jahr 2007 – und wieso nicht nur der
damalige Microsoft-Vorstandsvorsitzende Steve Ballmer darüber
lachte. Und nicht nur ihm das Lachen alsbald verging. Das iPhone
wird zur zentralen Säule des Apple-Erfolgs. Jahr für Jahr fiebern
Fans der Ankündigung entgegen, stellen sich schon etliche Stunden
vor Ladenöffnung in lange Schlangen, um die ersten Produkte sofort
zu bekommen. Jobs erlebt den Erfolg nicht sehr lange mit, er
erkrankt unheilbar, stirbt im Jahr 2011 an Krebs. Daraufhin
übernimmt Tim Cook den Konzern. Er richtet ihn neu aus, zunächst
nicht so sehr im Hinblick auf die Produkte, sondern vor allem auf
eine effizientere, günstigere Lieferkette. Apple wird wertvoller
als jemals zu vor, der Aktienkurs steigt und steigt. Dann folgen
weitere Angebote, Apple entwickelt eigene leistungsfähige Chips und
bietet beipielsweise eine eigenen Streamingdienst an. Nur mit
Künstlicher Intelligenz tut sich der Konzern schwer, hier bleibt
der überragende Erfolg aus. Ein autonomes Auto aus dem Hause Apple
gibt es bis heute nicht – und vielleicht nie. Für den
Sprach-Assistenten greift Apple nun auf die KI des Internetkonzerns
Google zurück. Und längst tobt die Diskussion um die Nachfolge von
Cook, der im vergangenen Jahr seinen 65. Geburtstag feierte. Was
auf den Nachfolger oder die erste Frau an der Spitze des Konzerns
zukommt, auch darüber sprechen wir in dieser Folge.
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