Wann verschwindet das Lenkrad wirklich? Ein Gespräch mit MOIA-Chef Meyer

Wann verschwindet das Lenkrad wirklich? Ein Gespräch mit MOIA-Chef Meyer

vor 1 Tag
Die VW-Tochtergesellschaft hat im autonomen Fahren viel vor. Wie weit sie ist.
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Beschreibung

vor 1 Tag
Sascha Meyer ist der Vorstandsvorsitzende von MOIA, dem
Ride-Pooling-Unternehmen des Volkswagen-Konzerns. MOIA ist im Jahr
2019 gestartet mit dem großen Ziel, den Stadtverkehr durch
Sammelfahrten zu entlasten. Millionen Fahrgäste hat das Unternehmen
seitdem befördert. Doch die Wahrheit des klassischen Ride-Poolings
mit menschlichen Fahrern ist auch: Es ist ein enorm
kostenintensives Geschäft. Die Profitabilität ist in der gesamten
Branche eine massive Herausforderung. Genau deshalb steht MOIA
jetzt vor der größten Transformation seiner noch jungen Geschichte.
Zusammen mit Volkswagen Nutzfahrzeuge und dem Partner Mobileye
bringt MOIA den ID. Buzz AD auf die Straße – ein autonomes
Fahrzeug, das einmal fahrerlos Passagiere befördern soll. Und nicht
nur das: Aus dem reinen Fahrdienstanbieter für Endkunden wird
zunehmend ein Technologie-Lieferant. Dieser will mit seiner
sogenannten "Turnkey Solution" eine schlüsselfertige Komplettlösung
für autonome Fahrdienste anbieten, die auch andere Städte und
Betreiber nutzen sollen. Doch wie weit ist MOIA wirklich? Wovon
hängt ab, ob das klappt? Wann verschwindet das Lenkrad also
wirklich aus unseren Sammeltaxis?
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