Vom Aufschieben und nicht anfangen können

Vom Aufschieben und nicht anfangen können

vor 1 Monat
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Beschreibung

vor 1 Monat
Kurzfassung

In dieser Folge sprechen Birte und Gorden über Prokrastination
bei ADHS – und darüber, warum das scheinbar einfache „Fang doch
einfach an“ für viele Betroffene eben nicht funktioniert. Sie
machen deutlich, dass es oft nicht nur um Aufschieben geht,
sondern um eine tiefere Schwierigkeit, überhaupt ins Handeln zu
kommen. Im Mittelpunkt stehen das sogenannte Task Initiation
Problem, der Einfluss von Energiehaushalt und Selbstwert sowie
die Frage, wie man individuelle Wege finden kann, Aufgaben
trotzdem zu beginnen und dranzubleiben.


Weitere Infos, Kontaktmöglichkeiten und Unterstützung findet ihr
unter adhsneudenken.de.
Themen

Warum Prokrastination bei ADHS mehr ist als bloßes
Aufschieben

Der Unterschied zwischen Prokrastination und Task Initiation
Problem

Warum „Fang doch einfach an“ meist nicht hilft

Wie Selbstwert, Kritik und Misserfolge das Problem verstärken

Die Rolle von Energiehaushalt, Routinen und Reizmanagement

Body Doubling, Mikroschritte und Belohnungssysteme als
praktische Hilfen

Warum es keine Universallösung gibt, sondern individuelle
Strategien braucht

Takeaways

Prokrastination bei ADHS ist oft eng mit einem Task
Initiation Problem verbunden

Es geht nicht nur um Aufschieben, sondern häufig um eine
echte Hürde beim Anfangen

Kritik, Misserfolge und Selbstzweifel können das Problem
zusätzlich verstärken

Selbstakzeptanz und Wissen über ADHS helfen, die Dynamik
besser zu verstehen

Body Doubling, Mikroschritte und Zwischenziele können den
Einstieg erleichtern

Energiehaushalt, Schlaf, Routinen und Reizmanagement spielen
eine wichtige Rolle

Die passende Strategie ist individuell – entscheidend ist,
dranzubleiben und weiter auszuprobieren

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