#42: Warum Kulturprogramme fast immer scheitern – und was CEOs falsch einschätzen
22 Minuten
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Unternehmenskultur: Die geheime Superpower der Unternehmensführung
Beschreibung
vor 1 Tag
Viele Unternehmen starten Kulturinitiativen mit Kick-off, Workshops
und neuen Werten – und stellen nach 6 bis 12 Monaten fest: Im
Alltag hat sich kaum etwas verändert. In dieser Folge zeige ich,
warum das selten am „Widerstand“ der Mitarbeitenden liegt, sondern
oft an einem Denkfehler im Top-Management: Kultur wird wie ein
HR-Projekt behandelt. Sie erfahren, woran Sie erkennen, dass Ihre
Initiative verpufft ist – und warum Kultur sich nicht in Workshops
zeigt, sondern im Alltag unter Druck. Danach ordne ich Kulturarbeit
in drei Ebenen ein: Verhalten, Symbole (Zeit- und Budgeteinsatz mit
Signalwirkung) und Systeme (z. B. Anreize, KPI-Logiken, Budget- und
Entscheidungsprozesse). Gerade Systeme sind unsichtbar, aber extrem
wirkmächtig – und sie „gewinnen“ immer, wenn sie nicht angepasst
werden. Zum Schluss bekommen Sie drei konkrete Hebel: 1. Kultur zur
Chefsache machen – über Prioritätensetzung und Konsequenz 2.
Systeme gezielt anpassen und Opportunitätsfenster nutzen 3.
Symbolische Führung kalibrieren: Meetings, Routinen,
Leadership-Standards Wenn Sie möchten, sichern Sie sich eine
kostenlose Erstberatung über den Link in den Shownotes. Shownotes:
Wenn Sie mehr über Björn Johannsmeier erfahren möchten, dann
besuchen Sie doch seine Hompage: https://bjoern-johannsmeier.com
oder besuchen Sie sein LinkedIn Profil:
https://www.linkedin.com/in/bjoern-johannsmeier/ oder buchen Sie
sich gleich einen Termin zur kostenlosen Erstberatung:
https://calendly.com/b-johannsmeier/erstberatung
und neuen Werten – und stellen nach 6 bis 12 Monaten fest: Im
Alltag hat sich kaum etwas verändert. In dieser Folge zeige ich,
warum das selten am „Widerstand“ der Mitarbeitenden liegt, sondern
oft an einem Denkfehler im Top-Management: Kultur wird wie ein
HR-Projekt behandelt. Sie erfahren, woran Sie erkennen, dass Ihre
Initiative verpufft ist – und warum Kultur sich nicht in Workshops
zeigt, sondern im Alltag unter Druck. Danach ordne ich Kulturarbeit
in drei Ebenen ein: Verhalten, Symbole (Zeit- und Budgeteinsatz mit
Signalwirkung) und Systeme (z. B. Anreize, KPI-Logiken, Budget- und
Entscheidungsprozesse). Gerade Systeme sind unsichtbar, aber extrem
wirkmächtig – und sie „gewinnen“ immer, wenn sie nicht angepasst
werden. Zum Schluss bekommen Sie drei konkrete Hebel: 1. Kultur zur
Chefsache machen – über Prioritätensetzung und Konsequenz 2.
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