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Beschreibung
vor 4 Wochen
Heute gibt es eine Zeile aus dem Buch Exodus aus dem Alten
Testament. Da heißt es: "Gott sagt: Ihr habt gesehen, wie ich euch
auf Adlerflügeln getragen und hierher zu mir gebracht habe." Und
wenn wir bedenken, dass die Worte Gottes nicht nur damals vor
vielen tausend Jahren sondern auch heute an die gerichtet sind, die
auf ihn hören, dann werde ich hellhörig.Viele Menschen haben ein
ziemlich anstrengendes und mühsames Leben und plagen sich jeden Tag
sehr, um sich und ihre Familien über die Runden zu bringen. Auf
Adlerflügeln getragen fühlen sie sich garantiert nicht.Viele
Menschen kümmern sich um die Vielen, die in Not sind: um
Flüchtlinge und Asylbewerber, um Strafgefangene und Nichtsesshafte,
um alle, die durch unser soziales Netz gefallen sind. Und sie
wissen oft nicht, wie sie mit der vielen Not klarkommen sollen. Auf
Adlerflügeln getragen fühlen sie sich garantiert nicht.Viele
Menschen pflegen ihre kleinen Kinder, ihre chronisch Kranken,
körperlich und geistig Behinderten und alten Familienmitglieder zu
Hause mit viel Liebe und Einsatz, der sie aber oft bis an die
Grenzen ihrer körperlichen und seelischen Kraft bringt. Auf
Adlerflügeln getragen fühlen sie sich garantiert nicht.Viele
Menschen engagieren sich in ihrer Kirche und müssen immer wieder
damit klarkommen, dass alle Sünden und Fehler Einzelner immer allen
angelastet werden und auch damit, dass sie als Frauen, als Laien,
als Nichtgeweihte wenig Chancen haben, etwas in dieser, ihrer
Kirche zu verändern. Auf Adlerflügeln getragen fühlen sie sich
garantiert nicht.Und doch und trotzdem und gerade deshalb gibt es
diese Zusage Gottes an Sein Volk: "Ich habe Euch auf Adlerflügeln
hierher zu mir getragen. Ihr werdet unter allen Völkern mein
besonderes Eigentum sein." Es kann ein Trost, eine Hilfe, eine
Motivation sein, wenn ich weiß: In all meiner Mühe und Sorge, in
all dem, was mir mein Leben gerade nicht einfach macht, sagt mir
Gott zu, dass er in meiner Nähe ist, mich in meinen schwierigen
Zeiten nicht verlässt und auf mich achtet, weil ich zu ihm
gehöre.
Testament. Da heißt es: "Gott sagt: Ihr habt gesehen, wie ich euch
auf Adlerflügeln getragen und hierher zu mir gebracht habe." Und
wenn wir bedenken, dass die Worte Gottes nicht nur damals vor
vielen tausend Jahren sondern auch heute an die gerichtet sind, die
auf ihn hören, dann werde ich hellhörig.Viele Menschen haben ein
ziemlich anstrengendes und mühsames Leben und plagen sich jeden Tag
sehr, um sich und ihre Familien über die Runden zu bringen. Auf
Adlerflügeln getragen fühlen sie sich garantiert nicht.Viele
Menschen kümmern sich um die Vielen, die in Not sind: um
Flüchtlinge und Asylbewerber, um Strafgefangene und Nichtsesshafte,
um alle, die durch unser soziales Netz gefallen sind. Und sie
wissen oft nicht, wie sie mit der vielen Not klarkommen sollen. Auf
Adlerflügeln getragen fühlen sie sich garantiert nicht.Viele
Menschen pflegen ihre kleinen Kinder, ihre chronisch Kranken,
körperlich und geistig Behinderten und alten Familienmitglieder zu
Hause mit viel Liebe und Einsatz, der sie aber oft bis an die
Grenzen ihrer körperlichen und seelischen Kraft bringt. Auf
Adlerflügeln getragen fühlen sie sich garantiert nicht.Viele
Menschen engagieren sich in ihrer Kirche und müssen immer wieder
damit klarkommen, dass alle Sünden und Fehler Einzelner immer allen
angelastet werden und auch damit, dass sie als Frauen, als Laien,
als Nichtgeweihte wenig Chancen haben, etwas in dieser, ihrer
Kirche zu verändern. Auf Adlerflügeln getragen fühlen sie sich
garantiert nicht.Und doch und trotzdem und gerade deshalb gibt es
diese Zusage Gottes an Sein Volk: "Ich habe Euch auf Adlerflügeln
hierher zu mir getragen. Ihr werdet unter allen Völkern mein
besonderes Eigentum sein." Es kann ein Trost, eine Hilfe, eine
Motivation sein, wenn ich weiß: In all meiner Mühe und Sorge, in
all dem, was mir mein Leben gerade nicht einfach macht, sagt mir
Gott zu, dass er in meiner Nähe ist, mich in meinen schwierigen
Zeiten nicht verlässt und auf mich achtet, weil ich zu ihm
gehöre.
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