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Beschreibung
vor 1 Monat
Im letzten Podcast "Blick in die Bibel" dieser Woche verrät
Kristell Köhler, warum sie vom ewigen Eis fasziniert ist und warum
sie gerne mit Angela Merkel über Glauben und Politik oder mit
Joshua Kimmich über Führung sprechen würde. Dann geht es um das
neue Exerzitienhaus in Altenberg – ein Ort, um Gott zu suchen.Im
Evangelium warnt Jesus vor Selbstgerechtigkeit: Ein Pharisäer dankt
Gott, dass er nicht so ist wie der "schlechte" Zöllner. Doch Jesus
sagt: "Wer sich selbst erhöht, wird erniedrigt." Kristell Köhler
erklärt, dass es nicht um falsche Demut geht, sondern darum, sich
selbst und andere nicht abzuwerten.Hört rein, um zu verstehen,
warum wahre Größe im Anerkennen der eigenen Unvollkommenheit
liegt!Aus dem Lukasevangelium:In jener Zeit erzählte Jesus einigen,
die von ihrer eigenen Gerechtigkeit überzeugt waren und die anderen
verachteten, dieses Gleichnis: Zwei Männer gingen zum Tempel
hinauf, um zu beten; der eine war ein Pharisäer, der andere ein
Zöllner. Der Pharisäer stellte sich hin und sprach bei sich dieses
Gebet: Gott, ich danke dir, dass ich nicht wie die anderen Menschen
bin, die Räuber, Betrüger, Ehebrecher oder auch wie dieser Zöllner
dort. Ich faste zweimal in der Woche und gebe den zehnten Teil
meines ganzen Einkommens.Der Zöllner aber blieb ganz hinten stehen
und wollte nicht einmal seine Augen zum Himmel erheben, sondern
schlug sich an die Brust und betete: Gott, sei mir Sünder gnädig!
Ich sage euch: Dieser ging gerechtfertigt nach Hause zurück, der
andere nicht. Denn wer sich selbst erhöht, wird erniedrigt, wer
sich aber selbst erniedrigt, wird erhöht werden. (Lk
18,9-14)( Ständige Kommission für die Herausgabe der
gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Kristell Köhler, warum sie vom ewigen Eis fasziniert ist und warum
sie gerne mit Angela Merkel über Glauben und Politik oder mit
Joshua Kimmich über Führung sprechen würde. Dann geht es um das
neue Exerzitienhaus in Altenberg – ein Ort, um Gott zu suchen.Im
Evangelium warnt Jesus vor Selbstgerechtigkeit: Ein Pharisäer dankt
Gott, dass er nicht so ist wie der "schlechte" Zöllner. Doch Jesus
sagt: "Wer sich selbst erhöht, wird erniedrigt." Kristell Köhler
erklärt, dass es nicht um falsche Demut geht, sondern darum, sich
selbst und andere nicht abzuwerten.Hört rein, um zu verstehen,
warum wahre Größe im Anerkennen der eigenen Unvollkommenheit
liegt!Aus dem Lukasevangelium:In jener Zeit erzählte Jesus einigen,
die von ihrer eigenen Gerechtigkeit überzeugt waren und die anderen
verachteten, dieses Gleichnis: Zwei Männer gingen zum Tempel
hinauf, um zu beten; der eine war ein Pharisäer, der andere ein
Zöllner. Der Pharisäer stellte sich hin und sprach bei sich dieses
Gebet: Gott, ich danke dir, dass ich nicht wie die anderen Menschen
bin, die Räuber, Betrüger, Ehebrecher oder auch wie dieser Zöllner
dort. Ich faste zweimal in der Woche und gebe den zehnten Teil
meines ganzen Einkommens.Der Zöllner aber blieb ganz hinten stehen
und wollte nicht einmal seine Augen zum Himmel erheben, sondern
schlug sich an die Brust und betete: Gott, sei mir Sünder gnädig!
Ich sage euch: Dieser ging gerechtfertigt nach Hause zurück, der
andere nicht. Denn wer sich selbst erhöht, wird erniedrigt, wer
sich aber selbst erniedrigt, wird erhöht werden. (Lk
18,9-14)( Ständige Kommission für die Herausgabe der
gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
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