Folge 257: Historische Revolution oder gefährlicher Hype – wie real ist der KI-Boom wirklich?
17 Minuten
Beschreibung
vor 3 Tagen
In dieser Folge analysiert Karl Matthäus Schmidt,
Vorstandsvorsitzender der Quirin Privatbank und Gründer der
digitalen Geldanlage quirion, den aktuellen Aktien-Boom rund um die
Künstliche Intelligenz. Während Milliarden in Chips und
Rechenzentren fließen, wächst die Sorge vor einer neuen Tech-Blase.
Dazu kommen Ängste, dass die KI ganze Geschäftsmodelle ausradieren
könnte. Wir beleuchten, inwieweit diese Bedenken berechtigt sind
und wie sich Anlegerinnen und Anlegern vor diesem Hintergrund am
besten verhalten sollten. Karl beantwortet folgende Fragen: Wann,
wo und wie hat Schmidt das letzte Mal KI benutzt? (1:20) Wie ist
der aktuelle KI-Boom einzuschätzen, entsteht da etwas historisch
Großes oder überwiegen die Bedenken? (2:07) Ist der Vergleich der
KI mit der Erfindung der Dampfmaschine, der Elektrizität oder des
Internets gerechtfertigt? (3:54) Wie stark dürfte KI das
Weltwirtschaftswachstum beschleunigen? (5:14) Ist der entscheidende
Unterschied zu früheren Tech-Hypes, dass diesmal viele große
Konzerne schon gutes Geld verdienen? (6:46) Wenn KI tatsächlich zu
massiven Produktivitätsgewinnen führt – sind die heutigen
Aktien-Bewertungen dann vielleicht sogar rational? (8:10) Können
die massiven Investitionen der Konzerne in Rechenzentren zum Fass
ohne Boden werden? (9:53) Wie gefährlich ist die gegenseitige
finanzielle Verflechtung großer KI-Akteure? (11:11) Hat das Ganze
nicht doch Parallelen zur Dotcom-Blase Anfang der 2000er Jahre?
(11:55) Stehen wir durch KI vor einer massiven Disruption
etablierter Geschäftsmodelle? (12:43) Wird die KI zu massiver
Arbeitslosigkeit führen? (13:27) Wie gehen Anleger am besten damit
um, dass es wahnsinnig schwer ist, die Erfolgsaussichten einzelner
KI-Unternehmen zu bewerten? (14:44) Wie viel KI-Investments sollten
heute in einer gut strukturieren Anlage stecken? (16:02) Gut zu
wissen: KI verändert die gesamte Art und Weise, wie wir weltweit
produzieren und konsumieren und dürfte langfristig positiv auf das
globale Wachstum ausstrahlen. Im Finanzsektor kann KI für
sinnvollere Wissensvermittlung an Anleger sorgen. Im Gegensatz zur
2000er Dotcom-Blase sind die heutigen KI-Marktführer
hochprofitabel, was die Bewertungen rationaler macht als damals,
dennoch gibt es hier und da Übertreibungen. Nach einer gigantischen
Spekulationsblase sieht es nicht aus, enttäuschte Gewinnerwartungen
können aber jederzeit zu stärkeren Kurskorrekturen führen. Der
Investitionsdruck ist für Unternehmen sehr hoch, um nicht den
Anschluss zu verlieren. Das birgt Abschreibungsrisiken. Risiken
liegen teilweise auch in finanziellen Verflechtungen großer
KI-Akteure. KI dürfte klassische Software nicht einfach ersetzen,
sondern bestehende Werkzeuge verbessern. Etablierte Anbieter haben
durch ihren Datenzugang oft einen „Heimvorteil“. KI löscht seltener
ganze Berufe aus, verändert aber Aufgabenprofile radikal. Der
„wirtschaftliche Turbo“ entsteht dort, wo Menschen durch KI
verstärkt, statt nur ersetzt werden. Da niemand weiß, welche Aktien
am meisten von KI profitieren, ist die breite Marktabdeckung über
alle Branchen hinweg die klügste Strategie.
Folgenempfehlung: Folge 183: Geld anlegen mit KI – kann
ChatGPT die Märkte vorhersehen? (00:01:20) Wann, wo und wie
hat Schmidt das letzte Mal KI benutzt? (1:20) (00:02:07) Wie ist
der aktuelle KI-Boom einzuschätzen, entsteht da etwas historisch
Großes oder überwiegen die Bedenken? (2:07) (00:03:54) Ist der
Vergleich der KI mit der Erfindung der Dampfmaschine, der
Elektrizität oder des Internets gerechtfertigt? (3:54) (00:05:14)
Wie stark dürfte KI das Weltwirtschaftswachstum beschleunigen?
(5:14) (00:06:46) Ist der entscheidende Unterschied zu früheren
Tech-Hypes, dass diesmal viele große Konzerne schon gutes Geld
verdienen? (6:46) (00:08:10) Wenn KI tatsächlich zu massiven
Produktivitätsgewinnen führt – sind die heutigen Aktien-Bewertungen
dann vielleicht sogar rational? (8:10) (00:09:53) Können die
massiven Investitionen der Konzerne in Rechenzentren zum Fass ohne
Boden werden? (9:53) (00:11:11) Wie gefährlich ist die gegenseitige
finanzielle Verflechtung großer KI-Akteure? (11:11) (00:11:55) Hat
das Ganze nicht doch Parallelen zur Dotcom-Blase Anfang der 2000er
Jahre? (11:55) (00:12:43) Stehen wir durch KI vor einer massiven
Disruption etablierter Geschäftsmodelle? (12:43) (00:13:27) Wird
die KI zu massiver Arbeitslosigkeit führen? (13:27) (00:14:44) Wie
gehen Anleger am besten damit um, dass es wahnsinnig schwer ist,
die Erfolgsaussichten einzelner KI-Unternehmen zu bewerten?
(14:44)
Mehr Informationen zur Quirin Privatbank finden Sie online.
https://www.quirinprivatbank.de/
In seinem Buch „Geld im Glück“ zeigt Karl Matthäus Schmidt, wie Sie
Schritt für Schritt erfolgreich Geld anlegen und Ihre persönlichen
Lebensziele verwirklichen.
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Künstliche Intelligenz. Während Milliarden in Chips und
Rechenzentren fließen, wächst die Sorge vor einer neuen Tech-Blase.
Dazu kommen Ängste, dass die KI ganze Geschäftsmodelle ausradieren
könnte. Wir beleuchten, inwieweit diese Bedenken berechtigt sind
und wie sich Anlegerinnen und Anlegern vor diesem Hintergrund am
besten verhalten sollten. Karl beantwortet folgende Fragen: Wann,
wo und wie hat Schmidt das letzte Mal KI benutzt? (1:20) Wie ist
der aktuelle KI-Boom einzuschätzen, entsteht da etwas historisch
Großes oder überwiegen die Bedenken? (2:07) Ist der Vergleich der
KI mit der Erfindung der Dampfmaschine, der Elektrizität oder des
Internets gerechtfertigt? (3:54) Wie stark dürfte KI das
Weltwirtschaftswachstum beschleunigen? (5:14) Ist der entscheidende
Unterschied zu früheren Tech-Hypes, dass diesmal viele große
Konzerne schon gutes Geld verdienen? (6:46) Wenn KI tatsächlich zu
massiven Produktivitätsgewinnen führt – sind die heutigen
Aktien-Bewertungen dann vielleicht sogar rational? (8:10) Können
die massiven Investitionen der Konzerne in Rechenzentren zum Fass
ohne Boden werden? (9:53) Wie gefährlich ist die gegenseitige
finanzielle Verflechtung großer KI-Akteure? (11:11) Hat das Ganze
nicht doch Parallelen zur Dotcom-Blase Anfang der 2000er Jahre?
(11:55) Stehen wir durch KI vor einer massiven Disruption
etablierter Geschäftsmodelle? (12:43) Wird die KI zu massiver
Arbeitslosigkeit führen? (13:27) Wie gehen Anleger am besten damit
um, dass es wahnsinnig schwer ist, die Erfolgsaussichten einzelner
KI-Unternehmen zu bewerten? (14:44) Wie viel KI-Investments sollten
heute in einer gut strukturieren Anlage stecken? (16:02) Gut zu
wissen: KI verändert die gesamte Art und Weise, wie wir weltweit
produzieren und konsumieren und dürfte langfristig positiv auf das
globale Wachstum ausstrahlen. Im Finanzsektor kann KI für
sinnvollere Wissensvermittlung an Anleger sorgen. Im Gegensatz zur
2000er Dotcom-Blase sind die heutigen KI-Marktführer
hochprofitabel, was die Bewertungen rationaler macht als damals,
dennoch gibt es hier und da Übertreibungen. Nach einer gigantischen
Spekulationsblase sieht es nicht aus, enttäuschte Gewinnerwartungen
können aber jederzeit zu stärkeren Kurskorrekturen führen. Der
Investitionsdruck ist für Unternehmen sehr hoch, um nicht den
Anschluss zu verlieren. Das birgt Abschreibungsrisiken. Risiken
liegen teilweise auch in finanziellen Verflechtungen großer
KI-Akteure. KI dürfte klassische Software nicht einfach ersetzen,
sondern bestehende Werkzeuge verbessern. Etablierte Anbieter haben
durch ihren Datenzugang oft einen „Heimvorteil“. KI löscht seltener
ganze Berufe aus, verändert aber Aufgabenprofile radikal. Der
„wirtschaftliche Turbo“ entsteht dort, wo Menschen durch KI
verstärkt, statt nur ersetzt werden. Da niemand weiß, welche Aktien
am meisten von KI profitieren, ist die breite Marktabdeckung über
alle Branchen hinweg die klügste Strategie.
Folgenempfehlung: Folge 183: Geld anlegen mit KI – kann
ChatGPT die Märkte vorhersehen? (00:01:20) Wann, wo und wie
hat Schmidt das letzte Mal KI benutzt? (1:20) (00:02:07) Wie ist
der aktuelle KI-Boom einzuschätzen, entsteht da etwas historisch
Großes oder überwiegen die Bedenken? (2:07) (00:03:54) Ist der
Vergleich der KI mit der Erfindung der Dampfmaschine, der
Elektrizität oder des Internets gerechtfertigt? (3:54) (00:05:14)
Wie stark dürfte KI das Weltwirtschaftswachstum beschleunigen?
(5:14) (00:06:46) Ist der entscheidende Unterschied zu früheren
Tech-Hypes, dass diesmal viele große Konzerne schon gutes Geld
verdienen? (6:46) (00:08:10) Wenn KI tatsächlich zu massiven
Produktivitätsgewinnen führt – sind die heutigen Aktien-Bewertungen
dann vielleicht sogar rational? (8:10) (00:09:53) Können die
massiven Investitionen der Konzerne in Rechenzentren zum Fass ohne
Boden werden? (9:53) (00:11:11) Wie gefährlich ist die gegenseitige
finanzielle Verflechtung großer KI-Akteure? (11:11) (00:11:55) Hat
das Ganze nicht doch Parallelen zur Dotcom-Blase Anfang der 2000er
Jahre? (11:55) (00:12:43) Stehen wir durch KI vor einer massiven
Disruption etablierter Geschäftsmodelle? (12:43) (00:13:27) Wird
die KI zu massiver Arbeitslosigkeit führen? (13:27) (00:14:44) Wie
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(14:44)
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