„In einem „guten“ Klassenmusizieren werden Beziehungen spürbar...“

„In einem „guten“ Klassenmusizieren werden Beziehungen spürbar...“

Ein Gespräch mit Katharina Bradler und Studierenden
28 Minuten

Beschreibung

vor 2 Jahren
In dieser Folge sprechen Studierende der Musikhochschule Lübeck,
der Hochschule für Musik Carl Maria von Weber in Dresden und ich
mit Katharina Bradler — Professorin für Musikpädagogik mit dem
Schwerpunkt „Instrumental- und Gesangspädagogik“ und Violinistin.
Katharina wurde 2014 mit einer Arbeit über
Streicherklassenunterricht an der Universität der Künste Berlin
promoviert. Wir haben in unserer gemeinsamen Seminarsitzung in Form
einer Videokonferenz über folgende Fragen gesprochen: Wie können
wir beim Klassenmusizieren Qualität definieren bzw. welche
Qualitäten kann das Klassenmusizieren für die Beteiligten haben?
Wie schaffen wir es, beim Klassenmusizieren auch Kindern und
Jugendlichen gerecht zu werden, die über sehr viel mehr
musikalische Erfahrung und Fähigkeiten verfügen als andere? Wie
wäre es, wenn der allgemeinbildende Musikunterricht in einen
Klassenmusizieren-Unterricht umgewandelt würde, in dem alle
Jugendlichen ein Instrument lernen und in Gruppen musizieren? Wie
viel Räume für individuelles Üben sollten in einer Schule
geschaffen werden, damit möglichst vielen Jugendlichen kulturelle
Teilhabe und selbstbestimmtes Üben ermöglicht wird?

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