#320 Hypervigilanz: Wenn du "zu viel" spürst – und was das wirklich bedeutet
37 Minuten
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vor 5 Tagen
Kennst du das Gefühl, dass du einfach zu viel wahrnimmst? Zu
viele Signale, zu viele Reize, zu viele Reaktionen – und das mit
einer Intensität, die sich anfühlt wie Alarm auf allen Kanälen?
In dieser Folge spreche ich über Hypervigilanz: was genau
dahintersteckt, wie sie entsteht, auf welchen Kanälen sie sich
zeigt – und warum sie unbedingt von Hochsensibilität
unterschieden werden muss.
Diese Unterscheidung ist wichtiger als du vielleicht denkst. Denn
wer Hypervigilanz als Persönlichkeitsmerkmal abtut, verzichtet
auf die Möglichkeit zur Veränderung.
Außerdem erkläre ich dir, warum klassische Nervensystem-Hacks
hier nicht weiterhelfen – und stelle dir ein Konzept vor, das
tatsächlich auf Forschung basiert und dir akut helfen kann:
Affect Labeling, oder wie ich es nenne, das Mappen deiner inneren
Signale.
In dieser Folge erfährst du:
Was Hypervigilanz ist und warum sie kein krankhafter Zustand,
sondern eine Schutzreaktion ist
Auf welchen Kanälen Hypervigilanz entstehen kann – Körper,
Beziehungen, Außenwelt
Den entscheidenden Unterschied zwischen Hypervigilanz und
Hochsensibilität
Warum Nervensystem-Hacks bei Hypervigilanz kontraproduktiv
sind
Was Affect Labeling ist, was Matthew Liebermans Forschung
dazu zeigt und wie du es konkret anwenden kannst
Links & Ressourcen:
Video Neurozeption erklärt:
https://www.youtube.com/watch?v=0VSpED0riFg
Video Interozeption erklärt:
https://www.youtube.com/watch?v=-SRwQ0cFJYY
The Space – meine kostenlose Community:
https://nadine-webering.mykajabi.com/offers/7vxcGLtp/checkout
Meine Website:
https://www.drnadinewebering.com
Mein Instagram-Kanal:
https://www.instagram.com/dr.nadine.webering/
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