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Beschreibung
vor 1 Monat
Im Podcast "Blick in die Bibel" spricht DOMRADIO-Redakteur Jan
Hendrik Stens mit Kristell Köhler vom Erzbistum Köln über ihren
Job. Sie leitet im Erzbischöflichen Generalvikariat den Bereich
Glaubensorte & Verkündigung. Im Gespräch erzählt sie, wie
Büchereien, Chöre und Treffpunkte zu "Glaubensorten" werden – Orte,
wo Glauben gelebt und weitergegeben wird.Dann geht es um Jesus in
Nazareth: Warum er in seiner Heimat auf Ablehnung stößt, obwohl er
Gutes tut. Köhler erklärt, wie Jesus mit seiner Botschaft
provoziert – nicht aus Bosheit, sondern um zum Nachdenken
anzuregen. Das Ende der Szene bleibt rätselhaft: Statt Gewalt geht
Jesus einfach durch die Menge hindurch. Ein spannender Blick
darauf, warum Propheten oft "zu Hause" nicht ernst genommen werden
– und was das heute bedeutet.Hört rein, um zu verstehen, warum
manchmal nur ein Blick von außen die Wahrheit zeigt!Aus dem
Lukasevangelium:In jener Zeit begann Jesus in der Synagoge in
Nazaret darzulegen: Amen, ich sage euch: Kein Prophet wird in
seiner Heimat anerkannt. Wahrhaftig, das sage ich euch: In Israel
gab es viele Witwen in den Tagen des Elíja, als der Himmel für drei
Jahre und sechs Monate verschlossen war und eine große Hungersnot
über das ganze Land kam. Aber zu keiner von ihnen wurde Elíja
gesandt, nur zu einer Witwe in Sarépta bei Sidon. Und viele
Aussätzige gab es in Israel zur Zeit des Propheten Elíscha. Aber
keiner von ihnen wurde geheilt, nur der Syrer Náaman.Als die Leute
in der Synagoge das hörten, gerieten sie alle in Wut. Sie sprangen
auf und trieben Jesus zur Stadt hinaus; sie brachten ihn an den
Abhang des Berges, auf dem ihre Stadt erbaut war, und wollten ihn
hinabstürzen. Er aber schritt mitten durch sie hindurch und ging
weg. (Lk 4,24-30)( Ständige Kommission für die Herausgabe der
gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Hendrik Stens mit Kristell Köhler vom Erzbistum Köln über ihren
Job. Sie leitet im Erzbischöflichen Generalvikariat den Bereich
Glaubensorte & Verkündigung. Im Gespräch erzählt sie, wie
Büchereien, Chöre und Treffpunkte zu "Glaubensorten" werden – Orte,
wo Glauben gelebt und weitergegeben wird.Dann geht es um Jesus in
Nazareth: Warum er in seiner Heimat auf Ablehnung stößt, obwohl er
Gutes tut. Köhler erklärt, wie Jesus mit seiner Botschaft
provoziert – nicht aus Bosheit, sondern um zum Nachdenken
anzuregen. Das Ende der Szene bleibt rätselhaft: Statt Gewalt geht
Jesus einfach durch die Menge hindurch. Ein spannender Blick
darauf, warum Propheten oft "zu Hause" nicht ernst genommen werden
– und was das heute bedeutet.Hört rein, um zu verstehen, warum
manchmal nur ein Blick von außen die Wahrheit zeigt!Aus dem
Lukasevangelium:In jener Zeit begann Jesus in der Synagoge in
Nazaret darzulegen: Amen, ich sage euch: Kein Prophet wird in
seiner Heimat anerkannt. Wahrhaftig, das sage ich euch: In Israel
gab es viele Witwen in den Tagen des Elíja, als der Himmel für drei
Jahre und sechs Monate verschlossen war und eine große Hungersnot
über das ganze Land kam. Aber zu keiner von ihnen wurde Elíja
gesandt, nur zu einer Witwe in Sarépta bei Sidon. Und viele
Aussätzige gab es in Israel zur Zeit des Propheten Elíscha. Aber
keiner von ihnen wurde geheilt, nur der Syrer Náaman.Als die Leute
in der Synagoge das hörten, gerieten sie alle in Wut. Sie sprangen
auf und trieben Jesus zur Stadt hinaus; sie brachten ihn an den
Abhang des Berges, auf dem ihre Stadt erbaut war, und wollten ihn
hinabstürzen. Er aber schritt mitten durch sie hindurch und ging
weg. (Lk 4,24-30)( Ständige Kommission für die Herausgabe der
gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
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