Mach aus diesen Träumen eine Realität

Mach aus diesen Träumen eine Realität

vor 1 Monat
Morgenimpuls mit Schwester Katharina
4 Minuten
Podcast
Podcaster
Der Start in den Tag

Beschreibung

vor 1 Monat
Kennst Du Gordana Davkova, Halla Tómasdóttir, Claudia Sheinbaum,
Netumbo Nandi-Ndaitwah, Jennifer Simmons, Catherine Connolly,
Ilijana Jotowa? Das sind Präsidentinnen ihrer Länder und es
gibt viele weitere Ministerpräsidentinnen und Regierungschefinnen
weltweit. Warum erzähle ich das?Gestern war der Internationale
Frauentag. Als DDR-Kind war und ist mir dieser Tag sehr präsent.
Wir haben als Kinder den Tisch gedeckt, die Küche gefegt und Blumen
gesucht. Und in den vielen Betrieben, in denen die Frauen den
Hauptanteil der Belegschaft ausgemacht haben, gab es ebenso Blumen,
und Reden und kleine Präsente. 1975 haben die Vereinten
Nationen den 8. März zum "Tag der Vereinten Nationen für die Rechte
der Frauen und den Weltfrieden" gemacht und in 27 Ländern ist
dieser Tag ein staatlicher Feiertag. Ein paar Zitate von Frauen
gefallen mir bis heute sehr gut: "Träume dir dein Leben schön
und mach aus diesen Träumen eine Realität."Das sagt zum Beispiel
Marie Curie, die Nobelpreisträgerin und PhysikerinUnd Ella
Fitzgerald, die begnadete Musikerin und Sängerin gibt den Tipp:"Gib
niemals auf, für das zu kämpfen, was du tun willst. Wo Leidenschaft
und Inspiration ist, kann man nicht falsch liegen.""Wir können
nicht erfolgreich sein, wenn die Hälfte von uns zurückgehalten
wird."sagt Malala Yousafzai, Friedensnobelpreisträgerin und
Kinderrechtsaktivistin aus Pakistan und meint ihren Staat und ihre
Gesellschaft.Und Nancy Pelosi, die ehemalige Sprecherin des
US-Repräsentantenhauses stellt fest:"Ich will, dass Frauen ihre
Macht erkennen und wertschätzen. Sie müssen verstehen, dass nichts
der Politik so gutgetan hat, wie mehr weiblicher Einfluss."Alle
diese Zitate und Tipps tun uns auch als Frauen in der Kirche gut
und es ist gut, weiterhin darüber nachzudenken und in die Zukunft
zu tragen, damit Frauen nicht weiter die Kirche in Scharen
verlassen, sondern teilhaben werden an allen Diensten und Ämtern in
der Kirche.
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