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Beschreibung
vor 1 Monat
Im Podcast "Blick in die Bibel" erzählt Pfarrer Lothar Anhalt aus
Linz am Rhein zuerst von seiner Kindheit: Großfamilie, Dorfleben,
viel Betrieb im Elternhaus – und ein Glaube, der einfach
dazugehörte. Heute in seiner Freizeit liebt Pfarrer Anhalt
Blumen, er gestaltet den Pfarrgarten und ist gern mit dem Rad
unterwegs. Dann geht es um ein Gleichnis aus dem
Matthäus-Evangelium: Die darin beschriebenen Winzer verpassen ihre
Chance. Anhalt sagt: Der Text ist kein Fingerzeig auf andere,
sondern ein Spiegel für uns selbst. Wie offen sind wir für Gottes
Reich? Eine persönliche und nachdenkliche Folge, die Lust
macht, weiterzuhören.Aus dem Matthäusevangelium:In jener Zeit
sprach Jesus zu den Hohepriestern und den Ältesten des Volkes: Hört
noch ein anderes Gleichnis: Es war ein Gutsbesitzer, der legte
einen Weinberg an, zog ringsherum einen Zaun, hob eine Kelter aus
und baute einen Turm. Dann verpachtete er den Weinberg an Winzer
und reiste in ein anderes Land. Als nun die Erntezeit kam, schickte
er seine Knechte zu den Winzern, um seine Früchte holen zu lassen.
Die Winzer aber packten seine Knechte; den einen prügelten sie, den
andern brachten sie um, wieder einen anderen steinigten sie. Darauf
schickte er andere Knechte, mehr als das erste Mal; mit ihnen
machten sie es genauso. Zuletzt sandte er seinen Sohn zu ihnen;
denn er dachte: Vor meinem Sohn werden sie Achtung haben. Als die
Winzer den Sohn sahen, sagten sie zueinander: Das ist der Erbe.
Auf, wir wollen ihn umbringen, damit wir sein Erbe in Besitz
nehmen. Und sie packten ihn, warfen ihn aus dem Weinberg hinaus und
brachten ihn um. Wenn nun der Herr des Weinbergs kommt: Was wird er
mit jenen Winzern tun? Sie sagten zu ihm: Er wird diese bösen
Menschen vernichten und den Weinberg an andere Winzer verpachten,
die ihm die Früchte abliefern, wenn es Zeit dafür ist. Und Jesus
sagte zu ihnen: Habt ihr nie in der Schrift gelesen: Der Stein, den
die Bauleute verworfen haben, er ist zum Eckstein geworden; vom
Herrn ist das geschehen und es ist wunderbar in unseren Augen?
Darum sage ich euch: Das Reich Gottes wird euch weggenommen und
einem Volk gegeben werden, das die Früchte des Reiches Gottes
bringt. Als die Hohepriester und die Pharisäer seine Gleichnisse
hörten, merkten sie, dass er von ihnen sprach. Sie suchten ihn zu
ergreifen; aber sie fürchteten die Menge, weil sie ihn für einen
Propheten hielt. (Mt 21,33-43.45-46)( Ständige Kommission für
die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen
Sprachgebiet)
Linz am Rhein zuerst von seiner Kindheit: Großfamilie, Dorfleben,
viel Betrieb im Elternhaus – und ein Glaube, der einfach
dazugehörte. Heute in seiner Freizeit liebt Pfarrer Anhalt
Blumen, er gestaltet den Pfarrgarten und ist gern mit dem Rad
unterwegs. Dann geht es um ein Gleichnis aus dem
Matthäus-Evangelium: Die darin beschriebenen Winzer verpassen ihre
Chance. Anhalt sagt: Der Text ist kein Fingerzeig auf andere,
sondern ein Spiegel für uns selbst. Wie offen sind wir für Gottes
Reich? Eine persönliche und nachdenkliche Folge, die Lust
macht, weiterzuhören.Aus dem Matthäusevangelium:In jener Zeit
sprach Jesus zu den Hohepriestern und den Ältesten des Volkes: Hört
noch ein anderes Gleichnis: Es war ein Gutsbesitzer, der legte
einen Weinberg an, zog ringsherum einen Zaun, hob eine Kelter aus
und baute einen Turm. Dann verpachtete er den Weinberg an Winzer
und reiste in ein anderes Land. Als nun die Erntezeit kam, schickte
er seine Knechte zu den Winzern, um seine Früchte holen zu lassen.
Die Winzer aber packten seine Knechte; den einen prügelten sie, den
andern brachten sie um, wieder einen anderen steinigten sie. Darauf
schickte er andere Knechte, mehr als das erste Mal; mit ihnen
machten sie es genauso. Zuletzt sandte er seinen Sohn zu ihnen;
denn er dachte: Vor meinem Sohn werden sie Achtung haben. Als die
Winzer den Sohn sahen, sagten sie zueinander: Das ist der Erbe.
Auf, wir wollen ihn umbringen, damit wir sein Erbe in Besitz
nehmen. Und sie packten ihn, warfen ihn aus dem Weinberg hinaus und
brachten ihn um. Wenn nun der Herr des Weinbergs kommt: Was wird er
mit jenen Winzern tun? Sie sagten zu ihm: Er wird diese bösen
Menschen vernichten und den Weinberg an andere Winzer verpachten,
die ihm die Früchte abliefern, wenn es Zeit dafür ist. Und Jesus
sagte zu ihnen: Habt ihr nie in der Schrift gelesen: Der Stein, den
die Bauleute verworfen haben, er ist zum Eckstein geworden; vom
Herrn ist das geschehen und es ist wunderbar in unseren Augen?
Darum sage ich euch: Das Reich Gottes wird euch weggenommen und
einem Volk gegeben werden, das die Früchte des Reiches Gottes
bringt. Als die Hohepriester und die Pharisäer seine Gleichnisse
hörten, merkten sie, dass er von ihnen sprach. Sie suchten ihn zu
ergreifen; aber sie fürchteten die Menge, weil sie ihn für einen
Propheten hielt. (Mt 21,33-43.45-46)( Ständige Kommission für
die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen
Sprachgebiet)
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