Beschreibung

vor 4 Tagen
Viele Frauen zucken innerlich zusammen, wenn sie im Zusammenhang
mit ihrer Trennung das Wort Verantwortung hören. Zu schnell klingt
darin Schuld, Versagen oder Selbstvorwurf mit. Oft genau die Dinge,
mit denen sie sich nach einer ungewollten Trennung ohnehin quälen.
Doch was, wenn Verantwortung etwas ganz anderes sein kann? Etwas,
das nicht klein macht, sondern stärkt? Weil es nicht darum geht,
was wir anderen schulden, sondern, was wir uns selbst schuldig sind
und geben können? In dieser Folge spreche ich darüber, warum das
Wort Verantwortung nach einer Trennung oft so schwer auszuhalten
ist. Und warum es sich lohnt, genauer hinzuschauen. Denn in der
Verantwortung liegt auch eine überraschend befreiende Kraft. Dabei
geht es unter anderem darum: - Warum Verantwortung nicht mit Schuld
zu verwechseln ist - Weshalb unsere Bedürfnisse dabei eine zentrale
Rolle spielen - Was es bedeutet, Verantwortung für eigene Gefühle
zu übernehmen, und zwar aus Selbstfürsorge. - Warum genau darin ein
wichtiger Schritt zurück zu Selbstbestimmung und innerer Stärke
liegen kann. Es geht um einen Perspektivwechsel und damit einen
neuen Blick auf dich und dein Leben. Vielleicht entdeckst du dabei
tatsächlich etwas, womit viele nicht rechnen: die Schönheit von
Verantwortung. Eine Einsicht, die dich nach der Trennung sogar
wieder näher zu dir selbst führen kann.

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