Produktive Prokrastination verstehen: Ich schreibe ein Buch, um meine Masterarbeit nicht zu schreiben
9 Minuten
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Beschreibung
vor 1 Woche
#022: Ich schreibe ein Buch. Und ich tue das, um meine
Masterarbeit nicht zu schreiben.
In dieser Folge spreche ich über produktive Prokrastination, also
dieses elegante Aufschieben mit sinnvollen Dingen. Über
Perfektionismus. Über Sichtbarkeit. Und über die Angst vor dem
Fertigwerden.
Warum schieben wir oft genau das auf, was uns wirklich wachsen
lässt? Wovor schützt uns „Nicht jetzt“? Und wie unterscheiden wir
Reifung von Vermeidung?
Eine ehrliche Folge über Monkey Mind, Identität und den Mut,
nicht länger im Entwurf zu bleiben.
Ich spreche darüber:
Warum Aufschieben oft nichts mit Faulheit zu tun hat
Weshalb Perfektionismus ein Schutzmechanismus sein kann
Warum „Solange es unfertig ist, kann es nicht scheitern“ so
verführerisch ist
Wie Sichtbarkeit mit Identität zusammenhängt
Woran du erkennst, ob du gerade reifst oder ausweichst
Und ich erzähle offen, warum ich mein Buch „Nicht jetzt –
zwischen Monkey Mind und Stille“ schreibe, während meine
Masterarbeit auf mich wartet.
In der letzten Episode ging es um das Feuerpferdjahr 2026 und die
Frage: Bleiben wir Zuschauer:innen? Oder bewegen wir uns?
Diese Folge schaut auf die andere Seite: Was hält uns zurück,
obwohl wir eigentlich bereit sind?
Hier kannst du ein signiertes Exemplar von meinem Buch
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