Nicht jetzt. Meditation. Monkey Mind. Dazwischen das Leben.

Nicht jetzt. Meditation. Monkey Mind. Dazwischen das Leben.

Episoden

90 Minuten Aufmerksamkeit – und eine, die dir gehört. Eine Minute vor TikTok, vor dem Scrollen, vor der Reaktion.
18.02.2026
12 Minuten
#020: Wir verbringen im Durchschnitt rund 90 Minuten am Tag auf TikTok. Aber jede dieser Minuten beginnt irgendwo. In dieser Folge will ich nicht dagegen reden, ich bin selbst dort. Es geht auch nicht um Digital Detox. Sondern um die Minute davor. Dabei habe ich TikTok nur als ein Beispiel von vielen Social Media Kanälen gewählt. Es geht um die Minute zwischen Entsperren und Scrollen. Zwischen Impuls und Reaktion. Zwischen „Ich klicke“ und „Ich wähle“. Ich spreche auch darüber, warum ich TikTok als Marketingkanal liebe, aber Konsum bewusst hinterfrage. Warum Minuten wichtiger sind als Sekunden. Und weshalb Achtsamkeit nicht auf dem Meditationskissen beginnt, sondern im Feed. Außerdem stelle ich dir mein neues Wallpaper vor: Minuten der Achtsamkeit – eine stille Erinnerung im digitalen Alltag. Vielleicht beginnt deine nächste Minute anders. SHOWNOTES In dieser Folge erfährst du: – Warum „Nicht jetzt“ keine Verzichtsformel ist – Weshalb Minuten kraftvoller sind als Sekunden – Wie 90 Minuten Social Media pro Tag entstehen – Warum TikTok kein Problem ist, aber Automatismus schon – Wie du eine bewusste Minute vor dem Scrollen einbaust – Was hinter dem Wallpaper „Minuten der Achtsamkeit“ steckt TikTok, Insta, FaceBook, oder wie sie alle heißen, wenn wir die Apps öffnen, hast du schon mal gefragt: Warum gerade jetzt? Neugier? Langeweile? Flucht? Gewohnheit? Diese Frage verändert die Qualität der Minute davor. Nicht der Algorithmus entscheidet. Du entscheidest. Wenn du diese bewusste Minute ausprobieren möchtest: Minuten der Achtsamkeit: Ein minimalistisches Handy-Wallpaper mit türkiser Mitte als stille Erinnerung im Alltag. Download für 0 Euro auf BuddhasPfad Folge Peggy auf TikTok
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Die elegante Form des Ausweichens
12.02.2026
18 Minuten
#019: Du sitzt. Du atmest. Du beobachtest. Alles korrekt. Und trotzdem weichst du aus. In dieser Folge geht es nicht um Anfängerfehler. Es geht um Vermeidung in erfahrener Praxis. Warum Beobachten nicht neutral ist. Warum Ruhe nicht automatisch Nähe bedeutet. Und warum echte Meditation dort beginnt, wo nichts mehr optimiert wird. Mit einem Nichtjetztmoment im Regen, einer Pfütze im Zwielicht und der Frage: Bleibst du wirklich, oder gehst du nur sehr kontrolliert einen Schritt zurück? Warum du wahrscheinlich nicht zu wenig meditierst, sondern ausweichst Beobachten: Kontakt vertiefen oder Kontakt ersetzen? Meditation als gesellschaftlich akzeptierte Form der Selbstregulation Wo Praxis unbequem wird und genau dort beginnt Kernfragen dieser Folge: Wozu benutzt du deine Praxis gerade? Macht dich deine Meditation berührbarer – oder nur stabiler? Bleibst du im Erleben – oder gehst du in den Überblick? #nichtjetztmoment: Ein Spaziergang im Regen. Schnee, der fast verschwunden ist. Eine Straßenlaterne im Zwielicht. Licht, das sich in einer Pfütze spiegelt – und durch jeden Tropfen wieder zerbricht. Kein Insight. Kein Durchbruch. Nur kein Weggehen. Folge Peggy auf TikTok⁠⁠ ⁠⁠Zum Newsletter von BuddhasPfad⁠ ⁠⁠Spiritueller Blog auf BuddhasPfad⁠ ⁠Zum neuen Buch von Peggy⁠ (erscheint im April)
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Ein Platz für Monkey-wenn Gedanken bleiben dürfen
04.02.2026
9 Minuten
#018: Der Monkey Mind meldet sich oft genau dann, wenn wir zur Ruhe kommen wollen. Gedanken werden laut, springen, planen, erinnern. In dieser Folge spreche ich davon, warum es nicht darum geht, Monkey loszuwerden oder zu beruhigen. Es geht darum, ihm einen Platz zu geben. Ich spreche darüber, warum Gedanken unruhig werden, wenn sie allein bleiben, und was sich verändert, wenn Denken und Fühlen nicht getrennt werden. Mit Bildern aus der Praxis und einem Blick auf Sprachen wie Tibetisch und Chinesisch, in denen Herz und Geist keinen getrennten Namen haben. Eine Folge über Meditation als Beziehung, nicht als Technik. Shownotes: - Monkey Mind nicht als Problem, sondern als Bewegung - Warum Gedanken lauter werden, wenn Gefühle ausgeschlossen sind - Ein Platz für Monkey: Denken im Herzraum - Meditation jenseits von Ruhe, Ziel und Optimierung - Monkey wie ein Hund: Verbindung statt Kontrolle - Herz nicht als Gefühl, sondern als Raum Bezug: - Diese Folge knüpft an die vorherige Episode #017 „Meditation bringt nichts“ an, kann aber auch eigenständig gehört werden. Folge Peggy auf TikTok⁠ ⁠Zum Newsletter von BuddhasPfad ⁠Spiritueller Blog auf BuddhasPfad Zum neuen Buch von Peggy (erscheint im April)
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Meditation bringt nichts. Über Nicht-Jetzt-Momente, falsche Versprechen und das Bleiben.
28.01.2026
12 Minuten
#017: Meditation verspricht viel: Ruhe, Klarheit, innere Balance. Und manchmal bringt sie nichts davon. In dieser Folge spreche ich über Enttäuschung in der Praxis, über Nicht-Jetzt-Momente und über das Bleiben, wenn nichts leichter wird. Über Meditation jenseits von Techniken – als Beziehung, nicht als Optimierungsprogramm. Eine Folge für Menschen, die nicht neu anfangen wollen, sondern ehrlich weitergehen. Shownotes Warum Meditation oft nicht das hält, was versprochen wird Was passiert, wenn Unruhe, Zweifel oder Leere auftauchen Nicht-Jetzt-Momente im Alltag, und warum sie keine Fehler sind Bleiben als Erlaubnis, nicht als Technik Meditation als Beziehung statt als Methode Mein Buch Nicht jetzt. Zwischen Monkey Mind und Stille (erscheint im April). Infos zum Buch Wenn dich die Gedanken aus dieser Folge begleiten, findest du auf meiner Website Texte, Impulse und stille Einladungen zum Weiterbleiben. Folge Peggy auf TikTok⁠ Links: Blog-Artikel: Meditation bringt nichts Warum fällt Meditation schwer? 7 Einladungen für dich Noch mehr über Meditation Wenn dieser Podcast dir einen Raum öffnet oder dich begleitet, freue ich mich über eine Bewertung dort, wo du ihn hörst. So findet er Menschen, die ihn vielleicht gerade brauchen. Bleiben. Mit allem, was ist.
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Waldbaden, Vielseitigkeit & das echte Leben hinter dem Coaching – im Gespräch mit Tanja Hug
21.01.2026
51 Minuten
#016: Wie finden wir Orientierung, wenn unser Leben nicht linear verläuft, sondern sich im Gehen zeigt? Mit Tanja Hug spreche ich über Waldbaden, Vielseitigkeit und das echte Leben hinter dem Coaching. Es geht um nicht-lineare Wege, Sicherheit und innere Rufe, um das Dazwischen von Denken und Gehen. Wir reden über den Monkey Mind im Alltag und darüber, warum Stille manchmal eher draußen als auf dem Meditationskissen entsteht. Ein Gespräch auf Augenhöhe. Ehrlich, ruhig und mitten im Leben. Themen dieser Folge: Waldbaden und Gehmeditation als alltagstaugliche Praxis Vielseitigkeit als Ressource statt als Problem nicht-lineare Lebenswege und innere Richtungswechsel das echte Leben hinter dem Coaching Monkey Mind: Denken, Zweifeln, Weitergehen warum manche Antworten erst im Gehen entstehen Über meine Gästin: Tanja Hug verbindet Marketing, Intuition und innere Arbeit. Sie spricht offen über Zweifel, Wendepunkte und darüber, wie sich ein stimmiger Weg oft erst zeigt, wenn man ihm Raum gibt. Wenn dir diese Folge gefallen hat, freue ich mich über eine Bewertung oder wenn du sie mit Menschen teilst, die gerade unterwegs sind. https://buddhaspfad.de Folge Peggy auf TikTok Zum Newsletter von BuddhasPfad Mehr zu Tanja findest du hier: https://tanjahug.de/ Tanjas Newsletter Tanjas Blogbeitrag zur Numerologie Tanjas Blogbeitrag morphisches Feldlesen
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Über diesen Podcast

Meditation. Klingt gut. Aber nicht immer jetzt. In "Nicht Jetzt." geht es um Meditation im echten Leben: um das Üben und das Scheitern, um den Monkey Mind, der nicht still wird, und um kleine Momente von Präsenz mitten im Alltag. Ich spreche über Stille, auch wenn es gerade laut ist. Über Dranbleiben ohne Druck. Und darüber, warum du nicht fertig sein musst, um da zu sein. Mit Solofolgen und Gesprächen mit Menschen, die ihren ganz eigenen Weg mit Meditation gehen: ehrlich, bodenständig, unperfekt. Neue Folgen wöchentlich, meistens mittwochs.

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