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Beschreibung
vor 15 Stunden
Ach Mensch, schon wieder ein Krieg, schon wieder Gewalt und
Gegengewalt, schon wieder Auge um Auge und Zahn um Zahn, schon
wieder Not, Tod, abgrundtiefes Leid und irrsinnige Zerstörung.
Jeder weiß, dass ein Krieg kein Problem löst, und doch…. Die
Weltgemeinschaft erlaubt Kriege zur Verteidigung oder präventiv,
wenn ein Angriff zu befürchten ist oder man versuchen will, Staaten
an der Nutzung der Atombombe zu hindern. Aber hier geht es
schon wieder und wieder um Terrorstaaten, die ihren Einfluss und
ihre Macht gefährdet sehen und wie wild um sich schlagen. Dass
bisherige demokratische Staaten ebenso handeln und weder Kongress
noch andere Gremien einbeziehen, macht diffuse Angst. Wenn jeder
jeden aus irgendeinem Grund angreifen und Regierungschefs töten
kann, was hält dann die Welt im Gleichgewicht?Mir geht es wie Dir
und vielen von uns, die ratlos und hilflos die Nachrichten lesen
und Brennpunkte schauen und keine Idee haben, was wir tun können.
"Da hilft nur noch beten", sagen die einen, "ach, ihr mit eurem
Beten das nutzt sowieso nichts und ist naiv“, sagen die
anderen. Ich und viele Glaubende wissen aber, dass das Beten
den Beter verändert und ihm Kraft gibt, Dinge zu ändern, die in
seiner Macht liegen und andererseits seine Hoffnung auf Gott setzt,
der die Herzen der Menschen ändern kann. Von Reinhold
Schneider gibt es ein Gedicht, dass er 1936 geschrieben hat, und
ich möchte es mit Dir teilen. Er schrieb damals:"Allein den Betern
kann es noch gelingen, das Schwert ob unsern Häuptern
aufzuhaltenund diese Welt den richtenden Gewalten durch ein
geheiligt Leben abzuringen.Denn Täter werden nie den Himmel
zwingen: was sie vereinen, wird sich wieder spalten,was sie
erneuern, über Nacht veralten, und was sie stiften, Not und Unheil
bringen.Jetzt ist die Zeit, da sich das Heil verbirgt, und
Menschenhochmut auf dem Markte feiert,indes im Dom die Beter sich
verhüllen, bis Gott aus unsern Opfern Segen wirktund in den Tiefen,
die kein Aug entschleiert, die trocknen Brunnen sich mit Leben
füllen.“ Beten wir also.
Gegengewalt, schon wieder Auge um Auge und Zahn um Zahn, schon
wieder Not, Tod, abgrundtiefes Leid und irrsinnige Zerstörung.
Jeder weiß, dass ein Krieg kein Problem löst, und doch…. Die
Weltgemeinschaft erlaubt Kriege zur Verteidigung oder präventiv,
wenn ein Angriff zu befürchten ist oder man versuchen will, Staaten
an der Nutzung der Atombombe zu hindern. Aber hier geht es
schon wieder und wieder um Terrorstaaten, die ihren Einfluss und
ihre Macht gefährdet sehen und wie wild um sich schlagen. Dass
bisherige demokratische Staaten ebenso handeln und weder Kongress
noch andere Gremien einbeziehen, macht diffuse Angst. Wenn jeder
jeden aus irgendeinem Grund angreifen und Regierungschefs töten
kann, was hält dann die Welt im Gleichgewicht?Mir geht es wie Dir
und vielen von uns, die ratlos und hilflos die Nachrichten lesen
und Brennpunkte schauen und keine Idee haben, was wir tun können.
"Da hilft nur noch beten", sagen die einen, "ach, ihr mit eurem
Beten das nutzt sowieso nichts und ist naiv“, sagen die
anderen. Ich und viele Glaubende wissen aber, dass das Beten
den Beter verändert und ihm Kraft gibt, Dinge zu ändern, die in
seiner Macht liegen und andererseits seine Hoffnung auf Gott setzt,
der die Herzen der Menschen ändern kann. Von Reinhold
Schneider gibt es ein Gedicht, dass er 1936 geschrieben hat, und
ich möchte es mit Dir teilen. Er schrieb damals:"Allein den Betern
kann es noch gelingen, das Schwert ob unsern Häuptern
aufzuhaltenund diese Welt den richtenden Gewalten durch ein
geheiligt Leben abzuringen.Denn Täter werden nie den Himmel
zwingen: was sie vereinen, wird sich wieder spalten,was sie
erneuern, über Nacht veralten, und was sie stiften, Not und Unheil
bringen.Jetzt ist die Zeit, da sich das Heil verbirgt, und
Menschenhochmut auf dem Markte feiert,indes im Dom die Beter sich
verhüllen, bis Gott aus unsern Opfern Segen wirktund in den Tiefen,
die kein Aug entschleiert, die trocknen Brunnen sich mit Leben
füllen.“ Beten wir also.
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