Philine Claussen: Stricken als Lebenskunst
38 Minuten
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Beschreibung
vor 2 Wochen
Es ist nicht zu übersehen: Das Stricken erlebt eine Renaissance.
Mit der Corona-Pandemie hat es für viele angefangen. Sie wollten
die leere Zeit sinnvoll verbringen. Heute ist es ein gutes Mittel
gegen übermäßigen Handy-Konsum und die Anstrengungen der
alltäglichen Unruhe. Es ist eine ganz einfache Tätigkeit, zugleich
aber kann man Stricken als Ausdruck einer modernen Lebenskunst
verstehen. Sie setzt sich ab von Arbeitsstress und Konsumgier,
genießt ein ruhiges Tun, hat gar nichts gegen viele Wiederholungen
einzuwenden, teilt diese Freude mit anderen und ist dabei ganz bei
sich. So ist Stricken das Symbol eines nicht mehr entfremdeten
Lebens. Man kann sich sogar fragen, ob im Stricken nicht auch ein
spirituelles Element steckt.
Mit der Corona-Pandemie hat es für viele angefangen. Sie wollten
die leere Zeit sinnvoll verbringen. Heute ist es ein gutes Mittel
gegen übermäßigen Handy-Konsum und die Anstrengungen der
alltäglichen Unruhe. Es ist eine ganz einfache Tätigkeit, zugleich
aber kann man Stricken als Ausdruck einer modernen Lebenskunst
verstehen. Sie setzt sich ab von Arbeitsstress und Konsumgier,
genießt ein ruhiges Tun, hat gar nichts gegen viele Wiederholungen
einzuwenden, teilt diese Freude mit anderen und ist dabei ganz bei
sich. So ist Stricken das Symbol eines nicht mehr entfremdeten
Lebens. Man kann sich sogar fragen, ob im Stricken nicht auch ein
spirituelles Element steckt.
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