Tech-News #157: Apple-Event, OpenAI-Hardware, Australiens KI-Milliarden und warum DoorDash plötzlich Waymo rettet

Tech-News #157: Apple-Event, OpenAI-Hardware, Australiens KI-Milliarden und warum DoorDash plötzlich Waymo rettet

35 Minuten

Beschreibung

vor 1 Woche

In Folge 157 von Schlaflos dank Seattle sprechen wir über das
angekündigte Apple-Event Anfang März und diskutieren die Gerüchte
rund um ein günstiges MacBook, ein mögliches iPhone 17e, neue
M5-MacBooks und iPad-Updates – vor allem aber über mögliche neue
AI-Devices. Gleichzeitig schauen wir auf OpenAI, wo trotz
200-köpfigem Hardware-Team bislang fast schon klassische Konzepte
wie Smart Speaker, Lampen oder Smart Glasses in der Pipeline sind
– und fragen uns, ob das wirklich der große nächste Wurf ist.
Auch die Rolle von Nvidia in der neuen Finanzierungsrunde
beleuchten wir: strategische Partnerschaft oder vorsichtige
Distanzierung?
Ein weiteres großes Thema: Australien steigt überraschend zum
drittgrößten KI-Investitionsstandort auf – mit massiven
Milliardeninvestitionen in Rechenzentren, GPU-Kapazitäten und
Infrastruktur. Wir diskutieren, warum gerade Australien
geopolitisch und energiepolitisch attraktiv ist – und was das
global bedeutet.
Wir analysieren eine brisante Meldung von Amazon: Hacker konnten
mithilfe kommerzieller KI-Tools innerhalb weniger Wochen über 600
Firewalls in 55 Ländern kompromittieren – meist durch simple
Schwachstellen. Gleichzeitig geraten klassische Security-Aktien
unter Druck, weil KI Sicherheitslücken schneller findet als
spezialisierte Tools. Ein paradoxes Spannungsfeld: Dieselbe KI
stärkt Angreifer und entwertet Verteidiger.
Außerdem sprechen wir über den überraschenden Rückzug von
Perplexity aus dem Werbegeschäft – aus Sorge um Nutzervertrauen –
und ordnen ein, ob das strategische Weitsicht oder eher ein
Zeichen beginnender Marktkonsolidierung ist.
Zum Abschluss geht es um autonome Fahrzeuge: Die Aktie von
DoorDash steigt deutlich – unter anderem wegen optimistischer
Prognosen. Und wir erzählen die absurde, aber reale Geschichte,
dass selbstfahrende Autos von Waymo stehen bleiben, wenn eine Tür
nicht richtig geschlossen ist – und dann per DoorDash jemanden
bestellen, der sie für 11,25 Dollar zuschlägt. Ein perfektes
Beispiel dafür, wie Hightech am Alltag scheitern kann – und wie
Systeme sich gegenseitig stützen.

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