Warum Japans neue Sicherheitspolitik zum Konflikt mit China führt
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vor 6 Tagen
Ein Moment des Schocks für alle Panda-Freunde in Japan: Die
kurzfristige Rückholung der letzten beiden Pandas nach China am 28.
Januar ist weit mehr als nur ein trauriger Abschied im Ueno Zoo von
Tokio. Der Abzug der Tiere steht symbolisch für die schwere
bilaterale Krise, in der Japan und China stecken. Auslöser der
aktuellen Krise war eine Aussage der neuen japanischen
Premierministerin Sanae Takaichi am 7. November im Parlament zu
einem möglichen Konflikt um Taiwan. China reagiert ungehalten, mit
einer Mischung aus militärischem Säbelrasseln, wirtschaftlichem
Druck und Tourismus- und Kulturboykotten. Was Japans „Zeitenwende“
in der Sicherheitspolitik damit zu tun hat, die verstärkte
Zusammenarbeit mit den USA unter Donald Trump und die Rolle des
„südlichen Dreiecks“ mit Südkorea, erklärt die
Politikwissenschafterin Alexandra Sakaki in der neusten Folge von
"NZZ Geopolitik". Gast: [Alexandra
Sakaki](https://www.swp-berlin.org/wissenschaftler-in/alexandra-sakaki),
Expertin für Aussen- und Sicherheitspolitik in Japan und Ostasien
bei der SWP in Berlin Host: Marlen Oehler Über die
sicherheitspolitische Wende Japans findet Ihr zum Beispiel diesen
[Artikel
](https://www.nzz.ch/international/netzwerk-statt-nato-japans-rolle-in-asiens-sicherheitspolitik-ld.1892145)in
der NZZ oder hier über [Takaichis
Rolle](https://www.nzz.ch/international/nach-dem-rekordwahlergebnis-das-ist-von-japans-konservativer-revolution-zu-erwarten-ld.1924063).
Feedbacks und Inputs gerne an: geopolitik@nzz.ch «[NZZ
Pro](https://www.nzz.ch/pro)» bietet vertiefte Analysen und
umfassende Einordnungen zu den geopolitischen und
weltwirtschaftlichen Entwicklungen Die Stellenangebote für
verschiedene Volontariate bei der NZZ findest du
[hier](https://unternehmen.nzz.ch/karriere/stellenangebote/).
kurzfristige Rückholung der letzten beiden Pandas nach China am 28.
Januar ist weit mehr als nur ein trauriger Abschied im Ueno Zoo von
Tokio. Der Abzug der Tiere steht symbolisch für die schwere
bilaterale Krise, in der Japan und China stecken. Auslöser der
aktuellen Krise war eine Aussage der neuen japanischen
Premierministerin Sanae Takaichi am 7. November im Parlament zu
einem möglichen Konflikt um Taiwan. China reagiert ungehalten, mit
einer Mischung aus militärischem Säbelrasseln, wirtschaftlichem
Druck und Tourismus- und Kulturboykotten. Was Japans „Zeitenwende“
in der Sicherheitspolitik damit zu tun hat, die verstärkte
Zusammenarbeit mit den USA unter Donald Trump und die Rolle des
„südlichen Dreiecks“ mit Südkorea, erklärt die
Politikwissenschafterin Alexandra Sakaki in der neusten Folge von
"NZZ Geopolitik". Gast: [Alexandra
Sakaki](https://www.swp-berlin.org/wissenschaftler-in/alexandra-sakaki),
Expertin für Aussen- und Sicherheitspolitik in Japan und Ostasien
bei der SWP in Berlin Host: Marlen Oehler Über die
sicherheitspolitische Wende Japans findet Ihr zum Beispiel diesen
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](https://www.nzz.ch/international/netzwerk-statt-nato-japans-rolle-in-asiens-sicherheitspolitik-ld.1892145)in
der NZZ oder hier über [Takaichis
Rolle](https://www.nzz.ch/international/nach-dem-rekordwahlergebnis-das-ist-von-japans-konservativer-revolution-zu-erwarten-ld.1924063).
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