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Beschreibung
vor 2 Tagen
In wenigen Wochen startet mit der Fussball-Weltmeisterschaft in den
USA, Mexiko und Kanada das grösste Sportereignis der Welt. Doch die
Vorfreude wird von massiven geopolitischen Spannungen und einer
hochgradig aufgeladenen Stimmung begleitet. In dieser Folge von
«NZZ Geopolitik» analysiert der Sozialwissenschaftler Henk-Erik
Meier von der Universität Münster, warum die Vorstellung eines
unpolitischen Sports eine naive Illusion ist. Wir sprechen über den
bemerkenswerten «FIFA Friedenspreis» für Donald Trump, die enorme
Macht des Weltverbands und die Frage, warum die Fifa oft als Staat
im Staate agiert. Ein zentrales Thema ist die Instrumentalisierung
des Fussballs durch die Politik und Nichtregierungsorganisationen.
Meier erklärt, warum Boykott-Bewegungen historisch gesehen fast nie
ihre Ziele erreichen und warum die Fifa trotz aller
Korruptionsvorwürfe ein «scharfes Schwert» gegen nationale
Regierungen führt. Zudem blicken wir auf den Iran-Konflikt und die
schwierige Rolle der Athleten, die sich zwischen sportlichem
Wettkampf und politischem Aktivismus wiederfinden. Heutiger Gast:
[Prof. Dr. Henk-Erik
Meier](https://www.uni-muenster.de/Sportwissenschaft/Sozialwissenschaft/team/Meier.shtml),
Sozialwissenschaftler Universität Münster Host: David Vogel Du hast
schon ein NZZ-Abo und willst NZZ Pro zusätzlich bekommen. Das
Angebot dafür findest du [hier](https://abo.nzz.ch/23055512-2/). Du
hast noch kein NZZ-Abo und willst Premium-Abonnent werden? Dann
[hier ](https://abo.nzz.ch/23055513-2/)entlang. Fragen? Feedback?
Das NZZ Geopolitik-Team erreichst du unter geopolitik@nzz.ch.
USA, Mexiko und Kanada das grösste Sportereignis der Welt. Doch die
Vorfreude wird von massiven geopolitischen Spannungen und einer
hochgradig aufgeladenen Stimmung begleitet. In dieser Folge von
«NZZ Geopolitik» analysiert der Sozialwissenschaftler Henk-Erik
Meier von der Universität Münster, warum die Vorstellung eines
unpolitischen Sports eine naive Illusion ist. Wir sprechen über den
bemerkenswerten «FIFA Friedenspreis» für Donald Trump, die enorme
Macht des Weltverbands und die Frage, warum die Fifa oft als Staat
im Staate agiert. Ein zentrales Thema ist die Instrumentalisierung
des Fussballs durch die Politik und Nichtregierungsorganisationen.
Meier erklärt, warum Boykott-Bewegungen historisch gesehen fast nie
ihre Ziele erreichen und warum die Fifa trotz aller
Korruptionsvorwürfe ein «scharfes Schwert» gegen nationale
Regierungen führt. Zudem blicken wir auf den Iran-Konflikt und die
schwierige Rolle der Athleten, die sich zwischen sportlichem
Wettkampf und politischem Aktivismus wiederfinden. Heutiger Gast:
[Prof. Dr. Henk-Erik
Meier](https://www.uni-muenster.de/Sportwissenschaft/Sozialwissenschaft/team/Meier.shtml),
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