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Beschreibung
vor 1 Woche
Als Richard Nixon 1971 Drogen zum «public enemy number one»
erklärte, war der „War on Drugs“ noch kein Krieg im eigentlichen
Sinn, sondern ein politisches Programm, eine innenpolitische
Offensive gegen Drogenmissbrauch. Unter Ronald Reagan dann wurde
der Kampf gegen Drogen stärker militarisiert. Die USA bekämpften
nicht mehr nur Konsum und Kriminalität im Innern, sondern griffen
auch die Produktions- und Schmuggelrouten im Ausland an – etwa in
Bolivien oder Panama. Aber erst unter Donald Trump wurde der "War
on Drugs" geopolitisch und wandelte sich zu einem echten Krieg,
sagt Andreas Ernst in dieser Episode von "NZZ Geopolitik". Es zeigt
sich, wie eng Drogenpolitik, Handelspolitik und geopolitische
Interessen inzwischen miteinander verknüpft sind – und warum der
„War on Drugs“ längst mehr ist als reine Kriminalitätsbekämpfung.
Gast: Andreas Ernst, NZZ-Journalist und Experte für internationale
Beziehungen und Geopolitik Host: Marlen Oehler Den Artikel zur
Entwicklung des "War on Drugs" von Nixon bis Trump von Andreas
Ernst findet Ihr
[hier](https://www.nzz.ch/international/war-on-drugs-wie-aus-einem-politischen-programm-ein-richtiger-krieg-wurde-ld.1926309).
Fragen? Feedback? Das NZZ Geopolitik-Team erreichst du unter
geopolitik@nzz.ch. Du hast schon ein NZZ-Abo und willst NZZ Pro
zusätzlich bekommen. Das Angebot dafür findest du
[hier](https://abo.nzz.ch/23055512-2/). Du hast noch kein NZZ-Abo
und willst Premium-Abonnent werden? Dann [hier
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erklärte, war der „War on Drugs“ noch kein Krieg im eigentlichen
Sinn, sondern ein politisches Programm, eine innenpolitische
Offensive gegen Drogenmissbrauch. Unter Ronald Reagan dann wurde
der Kampf gegen Drogen stärker militarisiert. Die USA bekämpften
nicht mehr nur Konsum und Kriminalität im Innern, sondern griffen
auch die Produktions- und Schmuggelrouten im Ausland an – etwa in
Bolivien oder Panama. Aber erst unter Donald Trump wurde der "War
on Drugs" geopolitisch und wandelte sich zu einem echten Krieg,
sagt Andreas Ernst in dieser Episode von "NZZ Geopolitik". Es zeigt
sich, wie eng Drogenpolitik, Handelspolitik und geopolitische
Interessen inzwischen miteinander verknüpft sind – und warum der
„War on Drugs“ längst mehr ist als reine Kriminalitätsbekämpfung.
Gast: Andreas Ernst, NZZ-Journalist und Experte für internationale
Beziehungen und Geopolitik Host: Marlen Oehler Den Artikel zur
Entwicklung des "War on Drugs" von Nixon bis Trump von Andreas
Ernst findet Ihr
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