"Bleibt in meiner Liebe" - Gespräch mit Martin Kürble
10 Minuten
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Beschreibung
vor 1 Woche
Im Podcast „Blick in die Bibel“ spricht DOMRADIO-Redakteur Mathias
Peter mit dem Düsseldorfer Pastoralreferenten Martin Kürble. Zuerst
erzählt Kürble, warum er Seelsorger wurde: Schon als Kind wollte er
für andere da sein. Der Glaube an Jesus habe ihm gezeigt, dass
genau das sein Weg ist. Heute versuche er, „Spuren zu legen“,
Menschen zu segnen und Gottes Liebe weiterzugeben.Im Evangelium vom
Tage gehe es um Freundschaft und Liebe. Kürble erklärt: Jesu Liebe
sei bedingungslos und mache das Leben leicht. „Liebt einander“
heiße ganz konkret, im Alltag den anderen vorzulassen und sich
selbst zurückzunehmen.Eine Folge, die Mut macht – und Lust, tiefer
in die Bibel hineinzuhören.Evangelium nach Johannes: In jener
Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Wie mich der Vater geliebt
hat, so habe auch ich euch geliebt. Bleibt in meiner Liebe! Wenn
ihr meine Gebote haltet, werdet ihr in meiner Liebe bleiben, so wie
ich die Gebote meines Vaters gehalten habe und in seiner Liebe
bleibe. Dies habe ich euch gesagt, damit meine Freude in euch ist
und damit eure Freude vollkommen wird. Das ist mein Gebot, dass ihr
einander liebt, so wie ich euch geliebt habe. Es gibt keine größere
Liebe, als wenn einer sein Leben für seine Freunde hingibt. Ihr
seid meine Freunde, wenn ihr tut, was ich euch auftrage. Ich nenne
euch nicht mehr Knechte; denn der Knecht weiß nicht, was sein Herr
tut. Vielmehr habe ich euch Freunde genannt; denn ich habe euch
alles mitgeteilt, was ich von meinem Vater gehört habe. Nicht ihr
habt mich erwählt, sondern ich habe euch erwählt und dazu bestimmt,
dass ihr euch aufmacht und Frucht bringt und dass eure Frucht
bleibt. Dann wird euch der Vater alles geben, um was ihr ihn in
meinem Namen bittet. Dies trage ich euch auf, dass ihr einander
liebt. (Joh 15,9-17)( Ständige Kommission für die Herausgabe
der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Peter mit dem Düsseldorfer Pastoralreferenten Martin Kürble. Zuerst
erzählt Kürble, warum er Seelsorger wurde: Schon als Kind wollte er
für andere da sein. Der Glaube an Jesus habe ihm gezeigt, dass
genau das sein Weg ist. Heute versuche er, „Spuren zu legen“,
Menschen zu segnen und Gottes Liebe weiterzugeben.Im Evangelium vom
Tage gehe es um Freundschaft und Liebe. Kürble erklärt: Jesu Liebe
sei bedingungslos und mache das Leben leicht. „Liebt einander“
heiße ganz konkret, im Alltag den anderen vorzulassen und sich
selbst zurückzunehmen.Eine Folge, die Mut macht – und Lust, tiefer
in die Bibel hineinzuhören.Evangelium nach Johannes: In jener
Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Wie mich der Vater geliebt
hat, so habe auch ich euch geliebt. Bleibt in meiner Liebe! Wenn
ihr meine Gebote haltet, werdet ihr in meiner Liebe bleiben, so wie
ich die Gebote meines Vaters gehalten habe und in seiner Liebe
bleibe. Dies habe ich euch gesagt, damit meine Freude in euch ist
und damit eure Freude vollkommen wird. Das ist mein Gebot, dass ihr
einander liebt, so wie ich euch geliebt habe. Es gibt keine größere
Liebe, als wenn einer sein Leben für seine Freunde hingibt. Ihr
seid meine Freunde, wenn ihr tut, was ich euch auftrage. Ich nenne
euch nicht mehr Knechte; denn der Knecht weiß nicht, was sein Herr
tut. Vielmehr habe ich euch Freunde genannt; denn ich habe euch
alles mitgeteilt, was ich von meinem Vater gehört habe. Nicht ihr
habt mich erwählt, sondern ich habe euch erwählt und dazu bestimmt,
dass ihr euch aufmacht und Frucht bringt und dass eure Frucht
bleibt. Dann wird euch der Vater alles geben, um was ihr ihn in
meinem Namen bittet. Dies trage ich euch auf, dass ihr einander
liebt. (Joh 15,9-17)( Ständige Kommission für die Herausgabe
der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
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