Hatten die Verschwörungstheoretiker die ganze Zeit Recht?
B-Lash, bürgerlich Yousefali Bidarian Nejad, wurde 1982 im
iranischen Qazvin geboren und wuchs in Berlin-Kreuzberg auf. Als
Sohn eines iranischen Musikers begann er um das Jahr 2000 als DJ
und Produzent in der Berliner Hip-Hop-Szene, arbeitete mit...
1 Stunde 36 Minuten
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Nach Jahren im Nachrichtenbetrieb habe ich mich Anfang 2022 mit meinem eigenen YouTube-Kanal selbstständig gemacht. Ich spreche mit ganz unterschiedlichen Menschen über politische, gesellschaftliche und wirtschaftliche Themen. Vielfalt im wahrsten...
Beschreibung
vor 4 Tagen
B-Lash, bürgerlich Yousefali Bidarian Nejad, wurde 1982 im
iranischen Qazvin geboren und wuchs in Berlin-Kreuzberg auf. Als
Sohn eines iranischen Musikers begann er um das Jahr 2000 als DJ
und Produzent in der Berliner Hip-Hop-Szene, arbeitete mit Rappern
aus dem Bassboxxx-Umfeld zusammen und veröffentlichte insgesamt 16
Alben – nach eigener Aussage ohne je Geld damit verdient zu haben.
Gemeinsam mit MC Bogy betreibt er seit 2019 den Podcast „100%
Realtalk", in dem Hip-Hop-Kultur auf gesellschaftspolitische Themen
trifft. Während der Corona-Zeit geriet B-Lash durch Gäste wie Ken
Jebsen und Attila Hildmann ins Fadenkreuz von Medien und Szene: Er
wurde als Verschwörungstheoretiker, Corona-Leugner und Antisemit
bezeichnet – letzteres wehrte er per Gerichtsbeschluss ab. Seit
über 15 Jahren beschäftigt er sich intensiv mit Machtstrukturen,
Geheimdienstoperationen und dem, was er selbst „historische
Verschwörungsanalyse" nennt.Im Gespräch entfaltet B-Lash seine
Sicht auf die Epstein-Akten, die aktuelle Rehabilitation von Xavier
Naidoo und die Frage, ob die sogenannten Verschwörungstheoretiker
am Ende Recht behalten haben. Er zieht Parallelen zwischen dem
Epstein-Netzwerk und dem Franklin-Skandal der 80er Jahre, spricht
über Erpressungsstrukturen in Politik und Geheimdiensten und
vertritt die These, dass die Veröffentlichung der Epstein-Files
Teil eines geplanten Systemwechsels sein könnte. Dabei geht es auch
um Pizzagate, Hollywood, rituellen Missbrauch und die Rolle von
Figuren wie Jean-Luc Brunel und Virginia Giuffre. Jasmin hakt nach,
wo die Grenze zwischen fundierter Analyse und Confirmation Bias
verläuft.
iranischen Qazvin geboren und wuchs in Berlin-Kreuzberg auf. Als
Sohn eines iranischen Musikers begann er um das Jahr 2000 als DJ
und Produzent in der Berliner Hip-Hop-Szene, arbeitete mit Rappern
aus dem Bassboxxx-Umfeld zusammen und veröffentlichte insgesamt 16
Alben – nach eigener Aussage ohne je Geld damit verdient zu haben.
Gemeinsam mit MC Bogy betreibt er seit 2019 den Podcast „100%
Realtalk", in dem Hip-Hop-Kultur auf gesellschaftspolitische Themen
trifft. Während der Corona-Zeit geriet B-Lash durch Gäste wie Ken
Jebsen und Attila Hildmann ins Fadenkreuz von Medien und Szene: Er
wurde als Verschwörungstheoretiker, Corona-Leugner und Antisemit
bezeichnet – letzteres wehrte er per Gerichtsbeschluss ab. Seit
über 15 Jahren beschäftigt er sich intensiv mit Machtstrukturen,
Geheimdienstoperationen und dem, was er selbst „historische
Verschwörungsanalyse" nennt.Im Gespräch entfaltet B-Lash seine
Sicht auf die Epstein-Akten, die aktuelle Rehabilitation von Xavier
Naidoo und die Frage, ob die sogenannten Verschwörungstheoretiker
am Ende Recht behalten haben. Er zieht Parallelen zwischen dem
Epstein-Netzwerk und dem Franklin-Skandal der 80er Jahre, spricht
über Erpressungsstrukturen in Politik und Geheimdiensten und
vertritt die These, dass die Veröffentlichung der Epstein-Files
Teil eines geplanten Systemwechsels sein könnte. Dabei geht es auch
um Pizzagate, Hollywood, rituellen Missbrauch und die Rolle von
Figuren wie Jean-Luc Brunel und Virginia Giuffre. Jasmin hakt nach,
wo die Grenze zwischen fundierter Analyse und Confirmation Bias
verläuft.
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