9. Angst vorm Sterben nach Krebs – wie ich damit umgehe
21 Minuten
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Beschreibung
vor 2 Wochen
In dieser Folge beschreibe ich sehr konkret, wie sich akute
Todesangst/Panik bei mir anfühlt (das „Untergehen inmitten von
Menschen“) – und welche Dinge mir geholfen haben, wieder ins
Hier-und-Jetzt zu kommen: Fokus-Techniken,
Körper-/Atem-Wahrnehmung, Bewegung, „Grounding“ und am Ende ein
paar philosophische Gedankenspiele, die mir subjektiv Druck
nehmen.
Wichtige Einordnung (kurz & korrekt):
• Wenn ich vereinfacht sage, psychischer und körperlicher
„Schmerz“ sei „gleich“: Gemeint ist die Überlappung im
Erleben/Stresssystem – nicht, dass beides
identisch ist.
• Zahlen/Tasks „beschäftigen“ bei mir den Kopf und dämpfen Panik
oft – das ist kein Garant, dass Panik
„unmöglich“ wird.
• „Vagus/Nervenstimulation“ nutze ich alltagssprachlich: Ein
Zieh-/Dehngefühl bedeutet nicht automatisch „gezielte
Nervenstimulation“.
• Die späteren Teile zu Existenz, Alan-Watts-„Dream of Life“,
„neue Person nach dem Schlaf“, Blockuniversum etc.
sind Gedankenspiele/Metaphern, keine
Naturgesetze.
Körper-Hinweis (wichtig):
Wenn ich über Körperarbeit/Dehnung/Kontaktpunkte spreche: Das
soll angenehm sein
– kein „übel“-Schmerz, kein
aggressives Reindrücken. Sobald es unangenehm oder „falsch“ wird:
stoppen.
Sicherheits-Hinweis:
Ich erwähne in der Folge auch Press-/Atem-Manöver
(Valsalva-ähnlich) ausdrücklich als gefährliche
Notfall-Erfahrung. Das ist keine
Anleitung und nicht
nachmachen (Ohnmacht/Sturz/Verletzungsrisiko). Ich
sage das in der Folge selbst nochmal klar.
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