8. Masking hat mich fast umgebracht: Neurodivergenz, Trauma, Ärzte – und das Lymphom

8. Masking hat mich fast umgebracht: Neurodivergenz, Trauma, Ärzte – und das Lymphom

24 Minuten

Beschreibung

vor 2 Tagen

In dieser Folge spreche ich darüber, wie Neurodivergenz,
Reizüberflutung, Masking und Dissoziation bei mir zusammenspielen
– und warum sich bestimmte Erfahrungen (Schule, Autoritäten,
Medizin) wie ein durchgehendes Muster anfühlen.Ich beschreibe,
was bei mir passiert, wenn Reize nicht mehr filterbar sind:
Schlaf/Ess-/Durst-Signale verschwinden, der Körper hängt in
Kampf/Flucht, und weil weder Wut noch Rückzug „erlaubt“ waren,
blieb irgendwann nur noch Masking. Außen aufmerksam wirken –
innen komplett überlastet. Das führte zu Tagträumen, Zeitlücken
und Dissoziation.Dann gehe ich in konkrete Situationen aus
Kindheit/Jugend und zeige, wie diese Prägung später sogar in
Arzt-Situationen wieder auftauchte: Ich habe Warnsignale
geschluckt, wurde abgewimmelt – und stand kurz vor der
Lymphom-Diagnose praktisch im falschen Film.Kapitel00:00
Neurodivergenz & erster Eindruck (7–10 Sekunden)01:22
Reizüberflutung: Schlaf/Hunger/Durst „aus“03:13 Masking:
funktionieren um jeden Preis05:06 Best-of: Kindheit/Jugend/Schule
& Autoritäten19:08 Arzt-Story: Vitamin D / Warnsignale /
nicht ernst genommen22:09 Kurz vor der Diagnose: „zu jung, keine
Sorge“23:40 Fazit: Warum ich manchmal so vehement bin️ Hinweis:
Hochdosiertes Vitamin D kann gefährlich sein. Bitte nicht
nachmachen und medizinische Themen ärztlich abklären.



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