Introvision 2 #dBp111

Introvision 2 #dBp111

Woher kommen innere Imperative?
14 Minuten
Podcast
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Unternehmen stärken | dehner academy – Wir entwickeln Menschen und Organisationen

Beschreibung

vor 1 Woche
Warum reagieren wir in bestimmten Situationen übermäßig gestresst,
ängstlich oder blockiert? Obwohl wir „eigentlich wissen“, dass
objektiv keine Gefahr besteht? Dafür sind unsere „inneren
Imperative“ verantwortlich, jene tief verankerten Glaubenssätze,
die eng mit unserer inneren Alarmanlage verbunden sind. Diese
Überzeugungen gehen meist auf frühe, als existenziell bedrohlich
erlebte Situationen zurück. Ein Kind, das sich an der Tafel
bloßgestellt fühlt, kann unbewusst den Satz entwickeln: „Ich darf
mich nie wieder blamieren.“ Solche Sätze wirken oft über Jahrzehnte
nach. Im Erwachsenenleben werden sie durch die kleinsten Auslöser
aktiviert. Die Methode der Introvision setzt hier an. Statt Gefühle
zu verdrängen oder gegen den Stress anzukämpfen, geht es um ein
bewusstes Wahrnehmen. Wer lernt, innere Alarmreaktionen
wahrzunehmen, ohne sie reflexhaft zu unterdrücken, ermöglicht eine
rasche Nachentwicklung dieser „unversorgten Anteile“. Introvision
eröffnet einen konkreten Weg, mehr Gelassenheit und innere
Souveränität zu entwickeln.

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